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Vernetzt f. Grenzsituationen

 

Projekt „Im Sterben nicht allein gelassen“

(Klick zur eigenen Homepage)


Wie gehen wir als Pfarrgemeinde mit unseren Kranken, Sterbenden und Trauernden um?

 

Verantwortliche des Diözesanrats der Katholiken und des Erzbischöflichen Ordinariats begleiten unsere Pfarrei und drei weitere, die sich für dieses Projekt angemeldet haben, ein Jahr lang.

 

Unsere Projektgruppe besteht aus haupt- und ehrenamtlichen Mitgliedern unserer Pfarrei, der Gemeindereferentin und Seelsorgerin im Haus am Valentinspark Ursula Binsack und der Dipl.-Psychologin Nicola Tschunke von der Caritas, die das Trauercafé Animus betreut.

 

Wir haben uns das Ziel gesetzt, Menschen und Institutionen in Unterschleißheim, die mit Kranken, Sterbenden und Trauernden zu tun haben, besser zu vernetzen und auszuloten, welche Bedürfnisse nicht oder nicht ausreichend erfüllt werden.

 

Wir hoffen, dass wir die Situation für Menschen in solchen Grenzsituationen – in die jeder von uns jederzeit kommen kann – vor Ort verbessern können. 

Krankenbesuchsdienst
Wenn Sie Krankenkommunion, Krankensalbung oder einfach nur Zuspruch brauchen, kommen wir bei Ihnen vorbei oder stellen den Kontakt zum Seelsorgeteam her. Wenn Sie, ein Angehöriger oder ein Freund Bedarf haben, oder wenn Sie in Ihrer Umgebung Krankheit und Not sehen, wenden Sie sich bitte an Ruth Biller (Tel. 089/310 75 93), Christina Hoesch (Tel. 089/315 66722) oder die Pfarrbüros (St. Ulrich 089/3104615, St. Korbinian Tel. 089 / 3218480).
Über weitere Mitglieder aus beiden Pfarreien, die Freude am Umgang mit Menschen haben und sich für diesen sozialen Dienst zur Verfügung stellen, würden wir uns sehr freuen!

 

Wer unser Projekt mit Ideen und Vorschlägen unterstützen möchte, kann mich gerne kontaktieren.

 

Ruth Biller (ehrenamtliche Ansprechpartnerin des Projekts)
  Tel.  089 / 310 75 93,  e-mail:  ruth.biller@st-ulrich-ush.de