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Aktuell

Die bayerische Staatsregierung hat am 20.März 2020 eine Vorläufige Ausgangsbeschränkung erlassen, sofort bis  Fr. 3.April 2020, 24:00 Uhr (Allgemeinverfügung vom 20.03.2020 Klick hier). Kern:  Das Verlassen der eigenen Wohnung ist nur bei Vorliegen triftiger Gründe erlaubt.
Kardinal Marx am 25. März 2020: Aufgrund des allgemeinen Veranstaltungs- und Versammlungsverbots in Bayern sind auch in der Erzdiözese München und Freising bis zumindest einschließlich 19. April alle öffentlichen Gottesdienste ausgesetzt. Somit sind auch an den Kar- und Ostertagen keine öffentlichen Gottesdienste möglich.  Er werde im Münchner Liebfrauendom die Gottesdienste in der Karwoche und zum Osterfest feiern. Die nicht öffentlich zugänglichen Gottesdienste werden live im Internet und in den Sozialen Medien des Erzbistums übertragen (mehr dazu hier).


St. Ulrich vermittelt zu Corona solidarische Hilfe und bietet Gespräche an.

„Handle so, als ob alles von dir abhinge, in dem Wissen aber, dass in Wirklichkeit alles von Gott abhängt." (Ignatius von Loyola)

Um die Einhaltung der staatlich gebotenen Verhaltensregeln kommt also kein Christ herum, um eine Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Wir bitten alle um vernünftige und solidarische Entscheidungen.

                                                                                          

Die Verbundenheit in der geistlichen Gemeinschaft des Gebets ist jetzt wichtig.

Beten kann jede Familie bzw. jede/r zuhause. Zusätzlich sind die beiden Kirchen wie gewohnt tagsüber geöffnet als Orte des persönlichen Gebetes: die Alte Kirche von ca. 9:00 – 16:00 Uhr, die Neue Kirche von ca. 9:00 – 18:00 Uhr.  Wir bitten um Beachtung der gebotenen besonderen Hygieneregeln.

Für unser spirituelles Angebot haben wir hier eine eigene Seite  eingerichtet, auch für Gebete.




Vertrauen wir in dieser herausfordernden Zeit uns und all unsere Lieben und seine ganze Welt im Gebet Gott an:

 
Gott unser Vater,
wir kommen in unserer Not zu dir,
um dich um Schutz vor dem Corona-Virus zu bitten,
der Leben gekostet hat und viel Schaden über die Menschen bringt.
 
Wir beten um deine Gnade:
Für die Menschen, die das Virus erforschen und gegen seine Verbreitung kämpfen.
Führe die Hände und Gedanken der Mediziner,
auf dass sie den Kranken dienen
durch ihr Können und ihr Mitgefühl,
und der Regierenden und Helfenden,
die auf der Suche nach einer Heilung und einer Lösung der Epidemie sind.
Wir beten für die Kranken.
Mögen sie bald wieder gesund werden.
 
Gewähre all das durch unseren Herrn, Jesus Christus, deinen Sohn, der mit dir lebt und herrscht in der Einheit des Heiligen Geistes, jetzt und in Ewigkeit,
Amen.
 
(Quelle: Philippinischen Bischofskonferenz)

Für St. Ulrich gilt:

 

Aufgrund des Gesundheitsrisikos durch die Corona-Pandemie werden also alle Veranstaltungen des Pfarrverbandes, wie auch die Eucharistiefeiern, bis auf Weiteres abgesagt.

Auch allle Proben und Aufführungen aller Musikgruppen (Chöre, Schola, Flöten) sind im Pfarrverband bis auf Weiteres abgesagt.


Wir bitten um Verständnis, dass wir – ebenso wie die Stadt – erstmal keine Sterbefälle mehr öffentlich aushängen, da Beerdigungen momentan nur im engsten Familienkreis am Grab stattfinden dürfen.

 

Es ist nach den staatlichenMitteilungen davon auszugehen, dass alle öffentlichen Gottesdienste und Veranstaltungen mindestens bis 20. April, also bis zum Ende der Osterferien, ausfallen.

 

Pfarrer Johannes Streitberger

 

Unser Gesprächsangebot ist hier

Der Parteiverkehr im Pfarrbüro ist eingestellt  (mehr dazu hier)

 

Seriöse Info-Grafiken:

Grafik Johns Hopkin Univ.,

Grafik RKI

Tabelle BY LGL

Zahlen LK M

Zahlen SZ

 

 

 
Nach den Empfehlung des Kabinettsausschusses der Bundesregierung wurden in Bayern am 17.März 2020 zusätzliche Regelungen erlassen. Sie sind in Ziffer 7 dieses pdf-Dokuments aufgelistet, auch dass das allgemeine Veranstaltungsverbot ausdrücklich auch für Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen und Synagogen sowie die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften gilt, bis 19.April 2020.
Wegen der Corona-Pandemie hat Bayern bereits am  16.März 2020 um 10 Uhr den Katastrophenfall ausgerufen. Damit sind  einschließlich 19. April 2020  alle Veranstaltungen und Versammlungen landesweit untersagt (zum Wortlaut der Allgemeinverordnungen vom 16. März).

In der Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Regierungschefs der Bundesländer angesichts der Corona-Epidemie in Deutschland vom 16. März 2020 (Wortlaut hier) heißt es in Ziffer III:
"Zu verbieten sind  ...   - Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften."

 

Das Erzbistum München und Freising sagte am 12. März 20  aufgrund der Lage im Zusammenhang mit dem Virus COVID-19 (Corona-Pandemie) alle öffentlichen Gottesdienste ab. Diese Regelung gilt ab sofort.

 

Den Verantwortlichen ist bewusst, dass dieser Schritt das kirchliche Leben der Gläubigen erheblich einschränkt. Dennoch hat derzeit Vorrang, der Ausbreitung des Virus durch die Zusammenkunft von Menschen nicht weiter Vorschub zu leisten. Dies erfolgt vor dem Hintergrund weitgehender Maßnahmen der bayerischen Staatsregierung und nachdrücklicher Empfehlungen des betriebsärztlichen Dienstes der Erzdiözese. Eine Entscheidung über die Gottesdienste an den Kar- und Ostertagen wird zu gegebener Zeit mit Blick auf die aktuelle Lage getroffen. Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, entbindet die Gläubigen für den genannten Zeitraum mit einem Dispens von der Pflicht, am Sonntag eine Heilige Messe zu besuchen. Die Gläubigen werden ausdrücklich an die Tradition der „geistlichen Kommunion“ erinnert. Diese bedeutet den Empfang des Leibes Christi durch das innere Verlangen nach Jesus Christus im Gebet und die dadurch entstehende geistliche Gemeinschaft der Kirche.

Krankensalbungen und Krankenkommunion: Unsere Seelsorgerinnen und Seelsorger stehen auch in dieser Krisensituation an der Seite der Kranken und Sterbenden. Bei einer dringlichen Notwendigkeit (z.B. lebensbedrohlichen Situation) bringen sie – unter Beachtung der besonderen Hygienemaßnahmen – auch weiterhin die Kommunion und spenden die Krankensalbung. Im Allgemeinen wird die Hauskommunion und Krankensalbung aber eingestellt.

Beerdigungen finden selbstverständlich weiterhin statt, aber ohne ein Requiem (Totenmesse). Ein solches kann später nachgeholt werden. Die Erzdiözese bittet darum, den Kreis der Anwesenden bei Beerdigungen klein zu halten.

Taufen und Trauungen sind zu verschieben. In dringlichsten Ausnahmesituationen können Priester und Diakone das Taufsakrament im engsten Familienkreis spenden.

Firmungen sind, wie bereits mitgeteilt, für den Zeitraum bis Ostern zu verschieben.

Das Erzbistum empfiehlt, Veranstaltungen, die nicht unbedingt notwendig sind, unabhängig von der Teilnehmerzahl zu verschieben.

Kirchen bleiben zu den üblichen Zeiten geöffnet. Die Gläubigen sind zum persönlichen Gebet eingeladen.

Die Seelsorger in der Erzdiözese sind natürlich weiter für die Menschen da. Zudem bieten die Mitarbeiter der Telefonseelsorge (0800/111 0 222) Gespräche zum Thema Coronavirus und auch gemeinsame Gebete an. Die Gläubigen sind eingeladen, Gottesdienste mitzufeiern, die in Radio, TV und Internet übertragen werden.

Das Erzbistum München und Freising hat einen Krisenstab eingerichtet, der die Lage im Zusammenhang mit dem Virus COVID-19 (Coronavirus) beurteilt und entscheidet, welche Konsequenzen für das kirchliche Leben zu ziehen sind. Generell folgt das Erzbistum dabei den Empfehlungen der Behörden sowie des Robert-Koch-Instituts. Die Entscheidungen des Krisenstabes wirken sich in aktuellen Informationen an alle Beschäftigten in der Erzdiözese sowie die Öffentlichkeit aus.

     



 

 Damit wird auch das Abendlob am 29. März  2020 abgesagt.

 

Konkret sind damit auch  abgesagt:

  1. alle Proben und Aufführungen
    der Chor- und Instrumentalgruppen
    Dies bedeutet bei uns, dass sämtliche Gottesdienste bis (zunächst) Ostern nicht mit den Chor- bzw. Musikgruppen gestaltet werden können.

  2. Alle Hl. Messen in der Neuen und der Alten Kirche St. Ulrich

  3. Alle anderen Gottesdienste wie Kreuzweg, Rosenkranz, Abendlob, die Kindergottesdienste und Bibelgespräche

  4. die Ökumen. Exerzitien im Alltag

  5. Erwachsenenbildung, So., 22.03.2020

  6. das Wochenende für die Firmlinge,

  7. das Wochenende des PGR und

  8. das Wochenende für die Minis
    sowie

  9. das Fastenessen und

  10. das Osterfrühstück


 Ferner soll wegen der Corona-Pandemie in Zukunft, wenn wieder Hl. Messen gefeiert werden,   verzichtet werden:

  1. auf das Händeschüttelen
    beim Friedensgruss
  2. auf die Mundkommunion
  3. auf die die Gotteslob-Bücher der Pfarrei
  4. auf das Durchreichen der Sammelkörbchen; sie stehen am Ausgang nach dem Gottesdienst für Ihre Gabe bereit.

 

 

 

die Ökumenische Exerzitien im Alltag entfallen 2020! 

Klick hier zum Handzettel.

Plakat:

 

Klick zur eigenen Seite

 


 

 
     Pressetext mit Bild der Sternsinger: hier
   

 


 

Papst Franziskus "urbi et orbi" Weihnachtsansprache 2019 im vollen Wortlaut

 


 

     
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  Am 3. Adventsonntag 2019 neu  in ihr Amt eingeführt: Die Ministranten (alphabetisch) Louisa Beimler, Clara Freisleben, Marie-Christin Krauß, Lucie Menzel, Sebastian Schmidt, Simone Strach und Korbinian Totschnigg (alle mit Rose).  


 


 

Neu in St. Ulrich:

Am Kirchweih-Sonntag, den 13. Okt. 2019, begann der Pfarrgottesdienst  um 10 Uhr mit einer Statio vor dem Eingang zur Werktagskapelle der Neuen Kirche.

Dabei wurde dieses neue Bronzekreuz,  das seit Juli 2019 an der Wand vor der Werktagskapelle der Neuen Kirche hängt, gesegnet. Nach der Kreuzsegnung zogen wir feierlich in die Kirche ein.

 Musikalisch gestaltete die festlichen Hl. Messe der Chor St. Ulrich mit:  R. Jones: "Missa brevis in D" und J. Brahms - "Wie lieblich sind deine Wohnungen, Herr"

 

 

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Das Kreuz stammt vom renomierten Landshuter Bildhauer Karl Reidel (1927 ... 2006) und wurde von der Familie Westpfahl der Pfarrei gestiftet.

 

 

 

 

    
   

 

Synodaler Weg in D: Start im Advent '19


Ende Juni 2019 hatte Papst Franziskus diesen Brief an das „pilgernde Volk Gottes in Deutschland“ gerichtet und dabei zu  Reformen ermuntert, die mehr als Anpassung an den Zeitgeist und rein strukturelle Fragen  betreffen sollten. Der Brief schließt so: Christi Liebe „erlaubt uns, das Haupt zu erheben und neu zu beginnen. Fliehen wir nicht vor der Auferstehung Jesu, geben wir uns niemals geschlagen, was auch immer geschehen mag. Nichts soll stärker sein als sein Leben, das uns vorantreibt!“ Und so bitte ich Euch, betet für mich!  FRANZISKUS.

Am 1. Dez. 2019 werden nun die Reformgespräche zum Synodalen Weg der deutschen Katholiken beginnen. Er soll der Kirche aus ihrer aktuellen Glaubwürdigkeits- und Vertrauenskrise helfen. Dabei wollen Laien und Bischöfe an einem Strang ziehen.  Es gehe darum, dass sich „ein pilgerndes Volk auf den Weg macht und Gottes Möglichkeiten auslotet, die größer sind als das, was wir uns zurechtgelegt haben",   sagte Reinhard Kardinal Marx dazu am 3. Juli 2019 in München. Niemand habe vor, im nächsten Jahr eine deutsche Nationalkirche zu gründen.


Die inhaltliche Vorbereitung des „Synodalen Weges“ übernehmen vier Foren unter der Leitung der Bischöfe Karl-Heinz Wiesemann (Speyer), Georg Bätzing (Limburg), Felix Genn (Münster) sowie Franz-Josef Bode (Osnabrück).
1. Forum Macht und Gewaltenteilung
2. Forum Sexualmoral
3. Forum Priesterliche Lebensform
4. Forum Frauen in Diensten und Ämtern der Kirche
Alle Foren sind bereits besetzt, hier sind die Namen.   

Die Plenarversammlungen des Synodalen Weges sollen 2020 und 2021 im Frankfurter Bartholomäus-Dom stattfinden.

Vorlage der Bischöfe Kohlgraf, Overbeck, Oster und Wiesemann für den Ständigen Rat der Deutschen Bischofskonferenz am 29. Januar 2019 in Würzburg:
„... Die Kirche befindet sich in einer existenziellen Krise, die vom Missbrauchsskandal nicht ausgelöst ist, hierin wohl aber einen Brennpunkt findet. Die Krise ist eine Glaubenskrise, eine Strukturkrise, eine Leitungskrise – mit einem Grundproblem: Leben und Reden fallen in der Kirche weit auseinander. Es braucht einen echten kirchlichen Wandel, der mit einem Mentalitätswandel (Demut) der Verantwortlichen beginnen muss. Die Herausforderungen sind so tiefgreifend, dass auch alle kirchlichen Reformen die Krise nicht einfach überwinden können. Dennoch braucht es diese Reformen – in Deutschland konkret beginnend und in Rom Veränderung einfordernd –, damit die Kirche auch künftig ihrem Auftrag der Verkündigung des Glaubens gerecht werden kann. Subsidiarität ist dabei ein Grundprinzip auch der Kirche. ...“
In Lingen hat sich daraufhin die Vollverammlung der Deutsche Bischofskonferenz am 13. März 2019 einstimmig (bei vier Enthaltungen), für einen „verbindlichen synodalen Weg“ und einen „strukturierten Dialog“ aller Teile des Kirchenvolkes ausgesprochen.

Kardinal Reinhard Marx erklärte in der Abschluss-Pressekonferenz der Lingener Vollversammlung, dass man beschlossen habe, „einen verbindlichen Synodalen Weg als Kirche in Deutschland zu gehen, der eine strukturierte Debatte ermöglicht und in einem verabredeten Zeitraum stattfindet und zwar gemeinsam mit dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken. Wir werden Formate für offene Debatten schaffen und uns an Verfahren binden, die eine verantwortliche Teilhabe von Frauen und Männern aus unseren Bistümern ermöglichen. Wir wollen eine hörende Kirche sein. Wir brauchen den Rat von Menschen außerhalb der Kirche“.

 

  


 


 

Auf der Seite "Über die Pfarrei" sind unsere  Neue Kirche innen und außen sowie die Alte Kirche innen  im 360° Rundblick (mit Google-Maps 360°) zu sehen.

 


 

Zum Nachlesen: 
4 Jahre "Laudeto si" - Vatikan zur Klimakrise: Hört auf auf den dramatischen Schrei der Forscher und der Jugend
Mit einem eindringlichen Appell hat sich der Vatikan hinter die weltweiten Klimademonstrationen junger Menschen gestellt.

 
 
 
 
      
 

Am 19. Mai 2019 feierten wir in St. Ulrich für beiden Pfarreien Unterschleißheims das Sakrament der Hl. Firmung,  in der Neue Kirche um 10 Uhr.

 

Gruppenbild vom 19. Mai siehe Pressemeldung

  

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Die Ikone zeigt die um Maria versammelten Apostel wie sie an Pfingsten den Heiligen Geist empfangen.

Die Firmung wird als Gabe der Kraft des Heiligen Geistes an die Gläubigen verstanden.

Karl Rahner SJ:  „Die Firmbeauftragung des Christen […] ist nicht so sehr die Gnade einer individuellen Besorgung seines eigenen Seelenheilers, sondern die  für andere segensreiche Gabe, an der Sendung der Kirche mitzuarbeiten durch alle Gaben, die dem Heil aller dienen können.“

 

                                              

 

 
 
     
 

Am 5. Mai und am 12. Mai 2019 feierten wir in St. Ulrich mit zwei Kindergruppen
das Fest der Hl. Erstkommunion,

jeweils in der Neue Kirche um 10 Uhr.

 

Bilder und Namen vom 12. und 5. Mai siehe Pressemeldung
   
 

 


 

Zum Nachlesen: 
Hirtenbrief Fastenzeit 2019 von Erzbischof Kardinal Marx: 
hier  oder als pdf-File                           

                                                      


 


                                 
   Vatican News:          

 

 Bischof Heiner Wilmer will Machtstrukturen in der katholischen Kirche verändern     Mehr..

 Organisatoren der Kinderschutz-Konferenz in Rom trafen Opfer    Mehr..

 Kardinal Gomez: Klerikalismus auflösen Mehr..

     Papst Franziskus   

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Klick zum Bild

 

Gruppenbild von der Mini-Einführung am So. 16.Dez.18 (Klick zur Vergößerung auf das Bild) weitere 16 Bilder hier

Bei Pressemeldungen  stehen die Namen der Abgebildeten.

 

 


 

Die Fraktionen des Unterschleißheimer Stadtrats

mit den 3 Bürgermeistern sowie der

Pfarrverband St. Ulrich und St. Korbinian rufen zu

Spenden für Schwester Michaela Prachtl auf:

Bitte überweisen Sie eine großherzige Spende auf das Konto
Missionarinnen Christi (MC
LIGA München  BIC: GENODEF1M05   IBAN: DE76 7509 0300 0002 1460 45
Verwendungszweck: Schwester Michaela Prachtl

Mehr dazu in dieser Pressemeldung

 

Sr. Michaela Prachtl ist eine Nichte von Prof. Dr. Franz Josef Stegmann

 

 

 


 

 

Erstkommunion 2019:

Die nächste Erstkommunion  wurde in St. Ulrich wieder in zwei Gruppen gefeiert,
am  So. 5. Mai 2019 und am So. 12. Mai 2019.
Kinder, die zurzeit die 3. Klasse einer Schule in Unterschleißheim besuchen, wurden bereits zur Erstkommunion eingeladen.
Die direkten Anmeldungen sind jetzt abgeschlossen.

 

 


 

 

Firmung im Pfarrverband war am:

19. Mai 2019

mehr zur Firmung hier

 


 

 

Bilder 2018:   

 

 Festgottesdienst Prof. Stegmann
60 Jahre Priester


 

 Firmung 2018

          

 

Rosenverkauf 2018

 

  

 

 


 

 

Neue Lesetexte ab 2.Dez.18

Ab dem 1. Advent, dem 2. Dez. 2018, wird für das dann beginnende Lesejahr C ein neues Messlektionar verwendet.

Es folgt der neuen, revidierten Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift, die seit Dezember 2016 im Buchhandel erhältlich ist (z. B. Schulbibel AT u. NT schon für 9,90 € hier und Gesamtausgabe 16,95 €  hier, ein sinnvolles Geschenk!).

Sie wird ab Dez. 18 auch online digital vom Kath. Bibelwerk Stuttgart im Netz zur Verfügung gestellt, z. B. hier zu den Sonntagslesungen. Auch der SCHOTT der Erzabtei Beuron, zu dem wir auf unserer Hauptseite an Sonn- und Feiertagen Links setzen,  verwendet die vielfach veränderten Texte. Er kommt am 31. Okt. 18 auch als Buch in den Handel,
Mehr zur  neuen, revidierten Einheitsübersetzung von 2016, welche die Texte von 1980  ablöst,  hier

Das  markanteste Wort der neuen Version ist der Gottesname:  „Hᴇʀʀ" in Großbuchstaben, kennzeichnet die neuen Übersetzung, in der alten wurde „Herr" oder „Jahwe" geschrieben.


 


 

 

 

 


 

 

Pfarrer Dr. Christian Wendebourg und sein Frau, Rel.-päd. Ruth-Andrea Wendebourg, wurden in einem Abschiedsgottesdienst durch Dekan Felix Reuter am Sonntag, den 30. Sep. 18,  um 15 Uhr in der Genezarethkirche  aus der Evang. Gemiende Lohhof-Unterschleißheim verabschiedet..


Im Ruhestand" wird  Pfarrer Wendebourg ab September 2018 von München-Neuhausen aus (Prinzenstraße 48) als Religionslehrer am Berufsschulzentrum Miesbach arbeiten,  Ruth-Andrea Wendebourg wird weiter Deutschkurse in der Münchner Innenstadt geben.

 

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Erstkommunion der Gruppe II am 13. Mai 2018

(Klick auf das Bild zur Vergrößerung;
weitere  60 Bilder zur Gruppe II sind hier zu finden)

 

 



 

 

 

 

Die Mangos aus Burkina Faso der Ernte  2019 sind zu uns nach Ushm  gelangt und wurden ab 28,Apr.19 verteilt.

 

 

 

 

Rückfragen bitte an Stephan Honal
 


Mango aus Burkino Faso 

 

Den Bauern in Burkina Faso (früher Obervolta), einem Binnenstaat in Nordwestafrika, helfen wir mit dem Kauf der Mangos,  ihren Lebensunterhalt zu sichern. Der Ertrag dieser Direkthilfe dient dem Schulbau und der Bildung in Burkina Faso. Und schließlich komrnen wir dabei  in den Genuss der leckerer Mango-Früchte, die auch die Gesundheit fördern. 

   

 

 


 

 

Das Friedenslicht aus Bethlehem kam am 24.Dez.2019 auch wieder zu uns nach St. Ulrich:

 

 Friedenslicht

 

 

 

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Erstkommunion der Gruppe I am 6. Mai 2018

(Klick auf das Bild zur Vergrößerung;
weitere 60 Bilder zur Gruppe I : Klick hier)

 


  

 

Aus unserem Pfarrverband sind verstorben:

 

 

Kordula Bauer,  85 Jahre,  Trauerfeier mit anschließender Urnenbestattung am Sa. 14.März 20 um 10:00 Uhr im Waldfriedhof Unterschleißheim

 

Drago Maric,  62 Jahre,  Trauerfeier mit anschließender Beerdigung am Fr. 14.Feb.20 um 14:00 Uhr im Friedhof an der Nelkenstraße

 

Ludwig Baumgartner,  87 Jahre,  Trauerfeier mit anschließender Beerdigung am Di. 11.Feb.20 um 10:00 Uhr im Friedhof an der Nelkenstraße

 

Reinhard Müller-Mehlis, 88 Jahre, Kunsthistoriker, verstorben am So. 10.Jan.20, Nachruf hier; die Bestattung erfolgt später.

 

Anneliese Lissy,  90 Jahre,  Trauerfeier am Do. 23.Jan.20 um 14:00 Uhr im Waldfriedhof Unterschleißheim, anschließend  Urnenbestattung

 

Albert Schön,  83 Jahre,  Trauerfeier mit anschließender Urnenbestattung am Mi. 22.Jan.20 um 11:00 Uhr im Friedhof an der Nelkenstraße

 

Paul Widmann,  84 Jahre,  Trauerfeier mit anschließender Beerdigung am Di. 21.Jan.20 um 14:00 Uhr im Friedhof an der Nelkenstraße

 

Helmut Reichl, 74 Jahre, Trauerfeier mit Urnenbestattung am Di. 21.Jan.20 um 9:45 Uhr im Westfriedhof München

 

Ingeborg Kummerer,  91 Jahre,   Beerdigung am Do. 9.Jan.20 in Karlsruhe-Rüppurr.  Sie ist die Mutter Norbert Kummerers, der in unserer Pfarrei vielfach (z. B. Jugendband) engagiert ist.

 

 

Konrad Schmidbauer, 83 Jahre, † am Do. 12.Dez. 2019 in einem Münchner Krankenhaus.  Konrad war seit 1972, mit dem Einzug ins Haus in der Stadionstraße, am Aufbau der Kuratie und in der Pfarrei St. Ulrich vielfach engagiert. Seine Basis war zunächst der Familienkreis mit dem Kuraten Hans Krämmer; aus dieser Guppe heraus unterstützte er viele Jahre den Kirchenbau im späteren Kirchenbau-Förderkreis und dann ab 1995 die Pfarrei als Kirchenpfleger. Viele kennen ihn als Lektor, Vorleser beim Bairischen Advent und wählten ihn ab 1989 zweimal in unsere Kirchenverwaltung. Wir danken ihm herzlich! 

 

Wir trauern mit seiner Ehefrau Ingeborg, seinen drei Kindern und Enkeln, die sein Engagement fortführen, um einen  lieben Freund. 
Rosenkranz
am Mi. 18.Dez.19 um 17:00 Uhr in der Kapelle der Neuen Kirche St. Ulrich Unterschleißheim, Auferstehungsgottesdienst  am Do. 19.Dez.19 um 10:00 Uhr in der Neuen Kirche St. Ulrich Unterschleißheim, anschließend Beerdigung im Waldfriedhof Unterschleißheim.
Die Kollekte wird auf Wunsch der Familie an die Stiftung "Projekt Omnibus" der Franziskaner weitergeleitet.

 

Traueranzeige SZ

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Cäcilie Nowakowitsch,  84 Jahre,  Trauerfeier mit anschließender Urnenbestattung am Mo. 9.Dez.19 um 14:00 Uhr im Friedhof an der Nelkenstraße

 

Nikolaus Stein, 90 Jahre, Requiem am Fr. 6.Dez.19 um 10:00 Uhr (Alte Kirche), anschließend  Beerdigung im Friedhof an der Nelkenstraße: Traueranzeige im MMerkur

 

Alexander Walter,  92 Jahre,  Trauerfeier mit anschließender Urnenbestattung am Do. 19.Nov.19 um 14:00 Uhr im Waldfriedhof Unterschleißheim

 

Hannelore Schwibinger,  74 Jahre,  Trauerfeier mit anschließender Urnenbestattung am Do. 14.Nov.19 um 10:00 Uhr im Waldfriedhof Unterschleißheim

 

Norbert Knoll,  87 Jahre,  Trauerfeier mit anschließender Urnenbestattung am Do. 14.Nov.19 um 14:00 Uhr im Waldfriedhof Unterschleißheim