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Pressemeldungen

Liebe Mitarbeiter der Redaktion,
wir bitten Sie, einen Beitrag zur folgenden Presseerklärung in den nächsten Ausgaben Ihres Presseorgans zu veröffentlichen:

 

Pflege der persönlichen Beziehung zu Gott/ 2. Abend
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Der Pfarrverband Unterschleißheim - St. Ulrich und St. Korbinian lädt herzlich ein zum zweiten Abend der Reihe „Pflege der persönlichen Beziehung zu Gott“.
Er wird am Donnerstag, den 4.Mai 2017 um 19:30 Uhr im Pfarrsaal St. Ulrich zum Thema „Meditation und Kontemplation als Gebetsform in unserer schnelllebigen Zeit“ stattfinden (Vortrag mit Übungen und Gespräch).
Referentin ist die erfahrene Meditationsleiterin und Exerzitienbegleiterin Elisabeth Huber aus Benediktbeuern

Viele Menschen suchen nach einer einfachen, stillen Weise des Betens in einer lauten und hektischen Zeit. Meditation und Kontemplation sind Wege in die innere Stille, die uns zu mehr Aufmerksamkeit und Achtsamkeit gegenüber Gott, unseren Mitmenschen und uns selbst führen. Sie leiten hin zu einem erfüllteren Leben im Hier und Jetzt.
Jesus selbst geht immer wieder in die Stille. Er geht in die Wüste, zieht sich auf einen Berg zurück. Solche Zugänge gibt es in vielen Kulturen und Traditionen. Ein Weg aus der christlichen Tradition, das Herzens- oder Jesusgebet, wird in Verbindung mit einfachen Übungen vorgestellt.

Der Unkostenbeitrag für den Abend beträgt 3 €. Man kann jeden Abend der Reihe einzeln besuchen.
                                                                                                                                                 Klaus Fleck

 

 

 

 

Pflege der persönlichen Beziehung zu Gott/ 1. Abend
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Der Pfarrverband Unterschleißheim - St. Ulrich und St. Korbinian lädt herzlich ein zum ersten Abend der Reihe „Pflege der persönlichen Beziehung zu Gott“.

Am Donnerstag, 27.April 2017, 19:30 Uhr im Pfarrsaal St. Korbinian, Lohhof-Unterschleißheim, Bezirksstr. 25:
Vortrag und Gespräch zum Thema „Feststehende Gebete“.

Referentin ist Schwester Sara Thiel, Pastoralreferentin in München St. Benno.

Jesus sagte einmal: „Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden!“ Welchen Sinn und Stellenwert haben feststehende Gebete,  in der Tradition und im persönlichen Gebet jedes einzelnen?

Gemeinsam nehmen wir wichtige Gebetstexte aus der Tradition in den Blick: Vater Unser, Glaubensbekenntnis, Psalmen, Mariengebete oder das Tischgebet. Gemeinsam sollen wir erfahren, wie diese „festen“ Formen unsere Gottesbeziehung bereichern, ohne dass wir ins Plappern geraten.


Der Unkostenbeitrag für den Abend beträgt 3 €.

 

                                                                                                                                   Ruth Biller

Vielen Dank für eine Veröffentlichung und freundliche Grüße
Dr. Ruth Biller, Pressewart Pfarrei St. Ulrich

 

 

 

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Liebe Mitarbeiter der Redaktion,
wir bitten Sie, einen Beitrag zur folgenden Presseerklärung in den nächsten Ausgaben Ihres Presseorgans zu veröffentlichen:

 

 

Neuer Krankenbesuchsdienst im Pfarrverband Unterschleißheim

Im Zuge des Projekts „Im Sterben nicht allein gelassen“, an dem die Pfarrei St. Ulrich, unterstützt von Erzbischöflichem Ordinariat, dem Diözesanrat der Katholiken und der Caritas seit einem Jahr teilnimmt, hat sich ein neuer Krankenbesuchsdienst gegründet. Wenn Sie Krankenkommunion, Krankensalbung oder einfach nur Zuspruch brauchen, kommen wir bei Ihnen vorbei oder stellen den Kontakt zum Seelsorgeteam her. Wenn Sie, ein Angehöriger oder ein Freund Bedarf haben, oder wenn Sie in Ihrer Umgebung Krankheit und Not sehen, wenden Sie sich bitte an Ruth Biller (Tel. 089/3107593), Christina Hoesch (Tel. 089/315 66722) oder die Pfarrbüros (St. Ulrich 089/3104615, St. Korbinian Tel. 089 / 3218480).
Über weitere Mitglieder aus Unterschleißheim, die Freude am Umgang mit Menschen haben und sich für diesen sozialen Dienst zur Verfügung stellen, würden wir uns sehr freuen!
                                                                                                                                   Ruth Biller

Vielen Dank für eine Veröffentlichung und freundliche Grüße
Dr. Ruth Biller, Pressewart Pfarrei St. Ulrich

 

 

 

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Kinder- und Jugendmusical zur Passion
Über 50 Mitwirkende spielen in der Neuen Kirche
die Leidensgeschichte Jesu Christi nach

Zur besonderen Einstimmung auf die anstehende Passionszeit lädt die katholische Pfarrgemeinde St. Ulrich Kinder, Jugendliche  und Erwachsene herzlich zum Passions-Musical  mit dem Titel „Es ist vollbracht“ in die Neue Kirche ein. Über 50 Mitwirkende sowie zahlreiche Helferinnen und Helfer bereiten sich seit Beginn des Jahres  intensiv darauf vor.
In zwölf Szenen stellen die Kinder und Jugendlichen der jungen Musik St. Ulrich singend und sprechend den Leidensweg Jesu Christ nach der Textgrundlage des Matthäusevangeliums dar. Getragen wird das Passionsspiel von einer wirkungsvollen und abwechslungsreichen Musik, welche die Stimmungen der einzelnen Szenen aufgreift und unterstreicht.

Der Eintritt zu diesem Musical ist frei, Spenden werden gerne entgegengenommen.

Ort: Neue Kirche St. Ulrich Unterschleißheim, Im Klosterfeld 14
Zeit: Donnerstag, 6. April 2017 & Freitag, 7. April 2017 jeweils um 17:00 Uhr

 

Matthias Berthel, Kirchenmusiker

 

 

Bildmaterial:

Hier ist ein Link zum Plakat  (1754 x 2480  Pixel)

Link zum Plakat-klein (200 x 283  Pixel)

und hier ein Logo dazu:

Logo

 

Hier zur Musikseite

 

 

 

                                                                                                                                             

Vielen Dank für eine Veröffentlichung und freundliche Grüße
Dr. Ruth Biller, Pressewart Pfarrei St. Ulrich

 

 

 

 

 

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Liebe Mitarbeiter der Redaktion,
wir bitten Sie, einen Beitrag zur folgenden Presseerklärung in den nächsten Ausgaben Ihres Presseorgans (vor dem 29. Jan. 17)  zu veröffentlichen:

 

Musikalisches Feuerwerk im Neujahrskonzert am 29. Jan. 2017, 17 Uhr


Festliches Konzert mit Orgel und der BlechMafia in der Neuen Kirche St. Ulrich

Traditionell zum Jahresbeginn lädt die katholische Pfarrgemeinde St. Ulrich alle Musikbegeisterten herzlich zum Neujahrskonzert in die Neue Kirche ein.

 

An der Sandtner-Orgel konzertiert der frühere Kirchenmusiker von St. Ulrich, Dominik Bernhard, der mittlerweile als Organist an der Basilika und am Stift Wilten in Innsbruck tätig ist.

 

Als weiteren Höhepunkt konnte das Blechbläserensemble BlechMafia aus Nürnberg gewonnen werden, in welchem die virtuose Unterschleißheimer Trompeterin Regina Scherer mitwirkt.

 

Die Künstler präsentieren ein musikalisches Feuerwerk quer durch die Jahrhunderte.

 

Karten zum Vorverkaufspreis von 10 sind im Pfarrbüro St. Ulrich und nach allen Gottesdiensten erhältlich (Abendkasse 12 ).


Ort: Neue Kirche St. Ulrich Unterschleißheim, Im Klosterfeld 14
Zeit: Sonntag, 29. Jan. 2017 , 17:00 Uhr

 

 

 

Bildmaterial:

 

 


Klick hier zum Feuerwerk-Bild

der Sandtner-Orgel in

der Neuen Kirche St. Ulrich

 


Klick hier zum Plakat

des Neujahrskonzert 2017

in  der Neuen Kirche St. Ulrich

       Regina Scherer     
                
Klick zur Vergrößerung   Klick zum Plakat   Bild aus der HP der Blechmafia    

 

BlechMafia:

 

Gruppenbild der HP der BlechMafia

 

   

 

Dominik Bernhard:

 

Bild aus der HP Basilika Wilten Innsbruck

 


Hier zur Musikseite

 

 

 

 

 

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Liebe Mitarbeiter der Redaktion,
wir bitten Sie, einem Beitrag zur folgenden Presseerklärung in den nächsten Ausgaben Ihrer Zeitung (vor dem 20. Juli 16)  zu veröffentlichen:

 

Spendenaufruf der Fraktionen  des Unterschleißheimer Stadtrats
mit Bürgermeister Christoph Böck für

Schwester Michaela Prachtl

unterstützt vom Pfarrverband Unterschleißheim - St. Ulrich und St. Korbinian

 

Einladung zu einem Informationsabend mit Schwester Michaela Prachtl


Liebe Unterschleißheimerinnen und Unterschleißheimer,
 
im Monat Juli weilt Schwester Michaela Prachtl zu ihrem diesjährigen Heimaturlaub in Unterschleißheim. Vielen Unterschleißheimern ist Schwester Michaela sicher noch bekannt aus ihrer aktiven Jugendarbeit in St. Korbinian. Auch ihre Eltern haben sich über viele Jahre in beiden Pfarreien engagiert. Die in Fahrenzhausen geborene und in Unterschleißheim aufgewachsene Ordensschwester Michaela Prachtl ist Mitglied der Ordensgemeinschaft der Missionarinnen Christi in München. Seit vielen Jahren arbeitet sie für den Orden in der Missionsstation in Taung in Südafrika.
 
Taung ist eine rasch wachsende Stadt in einer dicht bevölkerten Region, die von starkem Zuzug geprägt ist. Die Arbeitslosigkeit und die Kriminalitätsrate sind hoch. Viele Familien sind von AIDS betroffen, so dass es viele AIDS Waisen gibt. Der Kindergarten „Leasing Bana Early Learning Centre“ wird von den Ordensschwestern geleitet und finanziert sich zum größten Teil über Spendengelder. Der Kindergartenbau ist seit 2015 abgeschlossen, doch es fehlt noch an vielen für uns selbstverständlichen Einrichtungsgegenständen und Spielmaterialien. Auch der Transport zum Kindergarten muss organisiert werden. Straßenkriminalität und Missbrauch sind große Gefahrenpunkte für die Kinder.
 
Schwester Michaela hat in einem Brief an Bürgermeister Böck auf die schwierige Situation vor Ort hingewiesen und um eine Unterschleißheimer Spendenaktion gebeten. Sie hofft auf eine Unterstützung aus ihrer Heimat.
 
Am Mittwoch, den 20. Juli, um 19 Uhr

im kleinen Sitzungssaal des  Bürgerhauses

informiert Schwester Michaela über ihre Missionsarbeit in Südafrika.


 
Helfen Sie mit, den Kindern im südafrikanischen Taung etwas zu geben, das für unsere Kinder in Mitteleuropa ganz alltäglich ist – einen Ort, an dem sie sich sicher und behütet fühlen und soziale Beziehungen leben können. Die Kinder Taungs sind auf unsere Hilfe angewiesen. Informieren Sie sich und lassen Sie sich von Schwester Michaela bzgl. ihrer Arbeit anstecken. 
 
Spendenkonto:
Missionarinnen Christi
LIGA München  BIC: GENODEF1M05
IBAN: DE76 7509 0300 0002 1460 45
Verwendungszweck Schwester Michaela Prachtl
 
Mit freundlichen Grüßen

Für die Unterschleißheimer Stadtratsfraktionen


Annegret Harms (SPD Fraktion)
Dr. Fritz Kiener (CSU Fraktion)
Jürgen Radtke (Bündnis 90/ Die Grünen)
Bernd Knatz (ÖDP)
Dr. Manfred Riederle (FDP)

 

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 Pressemeldung des Kirchenpflegers von St. Ulrich, Ernst Schmitter, vom  5. Juli 2016

 

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Pfarrer i.R. Hans Krämmer

 

feiert Goldenes Priesterjubiläum

 

in St. Ulrich


Am Sonntag, 10. Juli 2016 feiert Pfarrer i.R. Hans Krämmer mit einem Festgottesdienst sein Goldenes Priesterjubiläum in St. Ulrich, Unterschleißheim.
Pfarrer Hans Krämmer kam am 3. Oktober 1972 als Kurat nach Unterschleißheim, um hier die neue Kuratie St. Ulrich aufzubauen, die mit der Einweihung des Pfarrzentrums am 13.7.1986 zur Pfarrei erhoben wurde. Mit dem Aufbau einer neuen katholischen Gemeinde im Ortsteil Unterschleißheim trug das Erzbistum München Freising dem raschen Wachstum des Ortes Lohhof-Unterschleißheim Rechnung.
Bereits am 24.12.1973 wurde die Holzkirche eingeweiht, da die Alte Kirche St. Ulrich für die schnell wachsende katholische Kuratie zu klein war. Am 11.7.1975 errichtete Julius Kardinal Döpfner offiziell die Pfarrkuratie St. Ulrich. Um ausreichend Raum für die vielen und breiten Aktivitäten in der Gemeinde zu haben, kam dann am 22.10.78 als provisorisches Pfarr- und Jugendheim die „Oase“ hinzu. Die Rahmenbedingungen für den Neuaufbau einer lebendigen, aufstrebenden Pfarrgemeinde waren geschaffen und die engagierte Mitarbeit vieler interessierter Christen schuf die Basis für ein erfolgreiches Wirken. Nun galt es, auftragsgemäß mit den Planungen für ein neues Kirchenzentrum zu beginnen, dessen Bau dann mit dem ersten Spatenstich am 26. April 1984 gestartet werden konnte. Das bedeutete auch das Aufschlagen der „Kirchenzelte“ im Sehbehindertenzentrum für die nächsten 2 Jahre, wobei Gastfreundschaft von Pater Setzer ein wichtiger „Baustein“ im Zusammenleben war. Mit den Bauarbeiten begann eine bewegte Zeit für die junge Kuratie, die viel Phantasie, Improvisation, Einsatz und Verständnis der Gemeinde, aber vor allem von Kurat Krämmer verlangte: Grundsteinlegung am 30.9.1984, Richtfest am 23.5.1985, Eröffnung des Kindergartens am 1.11.1985 und Glockeneinweihung am 2.3.1986 waren herausragende Stationen auf diesem Weg. Mit der Einweihung der Neuen Kirche St. Ulrich im Juli.1986 durch Friedrich Kardinal Wetter wurde Hans Krämmer zum 1. Juli 1986 zum Pfarrer ernannt.
Nachdem er sich nach langen Überlegungen entschlossen hatte, nach 16 Jahren erfolgreicher Aufbau- und Gestaltungsarbeit einen neuen Wirkungsbereich zu suchen und sich diesen Herausforderungen in St. Michael, Inzell zu stellen, hieß es Abschied nehmen. Am 17. Juli 1988 wurde Pfarrer Hans Krämmer mit einem feierlichen Gottesdienst und anschließenden Empfang im Pfarrheim aus Unterschleißheim verabschiedet. „In Würdigung seiner Verdienste um den Aufbau der Pfarrei St. Ulrich und seines langjährigen Wirkens zum Wohle der Allgemeinheit“ erhielt er durch Bürgermeister Hans Bayer „Die Ehrenmedaille in Gold“ der Gemeinde Unterschleißheim, die erstmalig verliehen wurde.
Von Beginn seines Wirkens ab 1972 bis zu seinem Abschied 1988 war es Pfarrer Hans Krämmer stets ein tiefes Anliegen, die Ökumene vor Ort mit der evangelischen Gemeinde Genezareth und der katholischen Nachbarpfarrei St. Korbinian zu gestalten, zu beleben und eine tragfähige Basis für das aktuelle christliche Leben in Unterscheißheim mit zu verantworten. In Pfarrerin Kittlaus und Pfarrer Schönauer hatte er hierfür begeisterte und engagierte Mitstreiter.
All diese prägenden Ereignisse für ein lebendiges und aktives christliches Zusammenleben, die in der Pfarrgemeinde St. Ulrich weiter nachwirken und spürbar sind, haben bei Pfarrer Krämmer zu dem Wunsch geführt, sein Goldenes Priesterjubiläum auch in Unterschleißheim zu feiern. Die Pfarrei freut sich auf dieses Fest am Sonntag, 10. Juli 2016.

 

 

Primizbild 1966Kraemmer-2011

 

 

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Sehr geehrte Damen und Herren,
hier ist die Ankündigung eines Vortrags im Rahmen des Interreligiösen Dialogs in St. Ulrich Unterschleißheim:

Warum steht der IS-Terror im Widerspruch zum Islam?

Vortrag im Rahmen des Interreligiösen Dialogs am 26. Feb. 16 in St. Ulrich

Der im Herbst begonnene Interreligiöse Dialog wird in St. Ulrich fortgesetzt.
Frau Döndü Kandemir und Herr Erhan Akata  Mitglieder des Vereins „Initiative für Aufklärung im Islam – IFA“, halten am Freitag, den 26. Februar 2016, um 19 Uhr im Pfarrsaal einen Vortrag zum Thema „Warum steht der IS-Terror im Widerspruch zum Islam?“ Ziel des Vereins ist es, über die Entwicklung des modernen Islam aufzuklären.

Anschließend besteht die Möglichkeit zur Diskussion.


                                                                                                                                             

Vielen Dank für eine Veröffentlichung und freundliche Grüße
Dr. Ruth Biller, Pressewart Pfarrei St. Ulrich

 

 

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Liebe Mitarbeiter der Redaktion,
wir bitten Sie, folgenden Artikel in den nächsten beiden Ausgaben Ihrer Zeitung zu veröffentlichen:

 

Lebenselement Geist – Vigilfeier zum Pfingstfest in St. Ulrich


Zur Vorbereitung auf das Hohe Pfingstfest lädt die Pfarrei St. Ulrich Unterschleißheim in diesem Jahr erstmals zu einer Vigilfeier in die Neue Kirche ein. Das Nachtgebet in meditativer und ruhiger Atmosphäre besteht aus biblischen Impulsen, Texten und Musik. Musikalisch begleitet wird es von der Schola und dem Jugendchor St. Ulrich unter der Leitung von Matthias Berthel. Die Orgel spielt der Regensburger Kirchenmusiker Bastian Fuchs.
Pfarrer Johannes Streitberger leitet die liturgische Feier und spricht Impulse zu den biblischen Texten.


Die Pfingstvigil findet statt

am 22. Mai 2015 um 21:00 Uhr
in der Neuen Kirche St. Ulrich Unterschleißheim, Im Klosterfeld 14

        Matthias Berthel        

 Hier per Klick zu einem Pressefoto der Schola St. Ulrich:

 

Schola St. Ulrich

 

 

 

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Neujahrskonzert in St. Ulrich:

„Barock mit Bach und Buxtehude“

 

 

Chor- und Orchesterwerke des Barock stehen beim Neujahrskonzert 2015 der Pfarrei St. Ulrich auf dem Programm. Dabei präsentieren Chor & Orchester St. Ulrich unter der Leitung von Matthias Berthel das „Magnificat“ von Johann Sebastian Bach und die Kantate „Alles, was ihr tut“ von Dietrich Buxtehude.


Ergänzend erklingen  Orchesterwerke des Barock.

Als Solisten treten Brigitte Gabriel (Sopran), Gabriele Goerge (Sopran), Dorothée Rabsch (Alt), Manuel Ried (Tenor) und Christian Schmidt-Timmermann (Bass) dabei auf.

 

Termin:  Sonntag, 25. Januar 2015 17:00 Uhr,

Ort: Neue Kirche St. Ulrich, Im Klosterfeld 14, 85716 Unterschleißheim

 

Eintrittskarten:
Vorverkauf über das Pfarrbüro oder nach dem Pfarrgottesdienst: € 12,-  -  Abendkasse € 15,-                                              

 (siehe auch: www.st-ulrich-ush.de )

 

 

 

Vielen herzlichen Dank,
mit freundlichen Grüßen

 

Ute Linberg
Pfarrbüro St. Ulrich

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrte Damen und  Herren der Redaktion,

wir möchten Sie bitten, nachfolgende Informationen über die Sternsingeraktion  2015 der beiden Unterschleißheimer Pfarreien in Ihre Zeitung bzw. Ihr Medium aufzunehmen.

 

Sternsingeraktion 2015 in Unterschleißheim bzw. Lohhof

 „Die Sternsinger kommen!“ heißt es vom 2. bis zum 5. Jan. 15 in der Pfarrgemeinde St. Ulrich,
Unterschleißheim, und vom  3. bis zum  5. Jan. 15 in der Pfarrgemeinde St. Korbinian, Lohhof. Mit dem Kreidezeichen „20 + C + M + B + 15“ bringen die Mädchen und Buben in den Gewändern der Heiligen Drei Könige den Segen „Christus segne dieses Haus“ zu den Menschen in Unterschleißheim bzw. Lohhof und sammeln für Not leidende Kinder in aller Welt.

„Segen bringen, Segen sein. Gesunde Ernährung für Kinder auf den Philippinen und weltweit!“ heißt das Leitwort der 57. Aktion Dreikönigssingen, das aktuelle Beispielland sind die Philippinen.

1959 wurde die Aktion erstmals gestartet. Inzwischen ist das Dreikönigssingen die weltweit größte Solidaritätsaktion, bei der sich Kinder für Kinder in Not engagieren. Sie wird getragen vom Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Jährlich können mit den Mitteln aus der Aktion rund 1.800 Projekte für Not leidende Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa unterstützt werden.

Wer den Besuch der Sternsinger an einem bestimmten Tag wünscht, kann sich unter folgenden Rufnummern anmelden:
Pfarrei St. Ulrich, Unterschleißheim:
Marianne Madl, Tel. 089 / 310 23 67,  marianne.madl@st-ulrich-ush.de

Pfarrei St. Korbinian, Lohhof:
Irene Forster, Tel. 089 / 317 46 87,   ireneforster@web.de

Wegen der Größe der Pfarrgebiete schaffen die Sternsinger es nicht, während der Aktion alle Haushalte zu besuchen.

Alle unsere Sternsinger haben einen Ausweis dabei, der sie zum Sammeln berechtigt und freuen sich, wenn sie auch vor Ihrer Türe singen dürfen.

    Ute Linberg / Marianne Madl


Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung

Mit freundlichen Grüßen

Ernst Schmitter

 

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Sehr geehrte Damen und  Herren der Redaktion,

wir möchten Sie bitten, nachfolgende Informationen über unser traditionelles Bairisches Adventskonzert 2014 in der Alten Kirche St. Ulrich in Ihre Zeitung aufzunehmen.



Bairisches Adventskonzert in St. Ulrich
In der Vorweihnachtszeit ist dieses Konzert der Pfarrei St. Ulrich für viele in Unterschleißheim ein wichtiger Termin.
Auch in diesem Jahr veranstaltet der Kirchenbau-Förderkreis St. Ulrich am

    2. Adventssonntag, 7. Dezember 2014
    unser Bairisches Adventskonzert
    um 17:00 Uhr
    in der Alten Kirche St. Ulrich
Der Kirchenbau-Förderkreis St. Ulrich möchte allen wieder die Gelegenheit geben, sich in der besonderen Atmosphäre der Alten Kirche auf das Weihnachtsfest einzustimmen. Es spielen und singen: die Volksmusikgruppe Lohhof, der Jugendchor St. Ulrich, die Blockflötengruppe  St. Ulrich, Violine: Ruth Biller, Orgel: Matthias Berthel. Besinnliche Texte spricht Stephan Honal.

Alle, die diese Einstimmung auf Weihnachten schätzen, sind ganz herzlich dazu eingeladen. Der Eintritt ist frei - der Spendenerlös ist für Aufgaben des Kirchenbau-Förderkreises St. Ulrich bestimmt.   

Ernst Schmitter , 1. Vorsitzender des Kirchenbau-Förderkreises St. Ulrich
Klick zur Vergrößerung

  

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung


Mit freundlichen Grüßen

Ernst Schmitter

 

 

 


 

 

Liebe Redaktion,
anliegend schicke ich Ihnen eine Information über ein geistliches Konzert in St. Ulrich am 19.Okt.2014 mit der Bitte um Veröffentlichung.

 

Konzert in St. Ulrich: „Maria Maria

Am Sonntag, 19. Oktober 2014 findet in der Neuen Kirche St. Ulrich um 17:00 Uhr ein geistliches Konzert mit dem Titel „Maria Maria“  statt, zu dem alle Interessierten ganz herzlich eingeladen sind.

Das Heinrich-Schütz-Ensemble, Freising bringt unter der Leitung von Zoltán Ambrus Marianische Chorwerke aus verschiedenen Jahrhunderten zu Gehör. Unter anderem erklingen „Salve Regina“ von Franz Liszt, „Ave Maria“ von Giuseppe Verdi sowie „Unser lieben Frauen Traum“ von Max Reger. Als Solisten wirken mit: Gabriele George (Sopran), Matthias Berthel (Orgel). Der Eintritt ist frei – Spenden werden erbeten.

Ernst Schmitter

Vgl. unsere Musikseite hier
 

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung.
Mit freundlichen Grüßen
Ernst Schmitter, Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit der Pfarrei St. Ulrich

 

 

 


 

Liebe Redaktion,

wir möchten Sie bitten, nachfolgende Informationen über das Unterschleißheimer Ökumenische Seminar 2014 jeweils in ihre Veranstaltungsvorschau aufzunehmen.

 

Ökumenisches Seminar in Unterschleißheim

Die Pfarrgemeinden St. Ulrich, St. Korbinian und die Evangelische Gemeinde bieten in Unterschleißheim wieder das Ökumenische Seminar an, das in diesem Jahr das Thema behandelt:

„Konflikte friedlich lösen – Welche Hilfe gibt es aus dem Alten und Neuen Testament für uns Christen?“.

Es beginnt jeweils um 20:00 Uhr an den angegebenen Donnerstagen.

 

 9.Okt.14  -  Genezareth Kirche:

Das Alte Israel und sein Programm für ein gerechtes Leben

(Referent: Prof. Theo Seidl, em. Prof. für Altes Testament u. biblisch orientalische Sprachen, Universität Würzburg)

 

16.Okt.14  -  Pfarrheim St. Korbinian:

Jesu Gebot der Feindesliebe – Wahrheit und Zumutung

 (Referent: Dr. Alexander Nawar, Lehrbeauftragter für Liturgiewissenschaft, Goethe Universität, Frankfurt)

 

23.Okt.14  -  Pfarrheim St. Ulrich:

Vom Konflikt zur Gemeinschaft – der katholisch-evangelische Dialog zum Reformationsgedenken

(Referent: Ivo Huber, Evangelischer Kirchenrat, Referent für Ökumene in der Evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern)

 

Die drei christlichen Gemeinden und ihr Ökumenischer Arbeitskreis laden Interessierte ganz herzlich zu diesem Ökumenischen Seminar 2014 ein. Kostenbeitrag pro Abend 2,50 €.

Ernst Schmitter
(siehe auch: www.st-ulrich-ush.de )
 
Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen

 



 
Liebe Redaktion, ich möchte Sie bitten, die nachfolgenden Informationen über unsere zwei Abende zu Papst Franziskus im Rahmen der Erwachsenenbildung in St. Ulrich zu veröffentlichen.

Papst Franziskus setzt neue Impulse in der katholischen Kirche
Unter diesem Eindruck lädt die Pfarrei St. Ulrich Interessierte ein, sich Zeit zu nehmen für Papst Franziskus und für sein Programm, mit dem er die Menschen überzeugen und begeis-tern will. Die Erwachsenenbildung der Pfarrei bietet dazu im Mai eine 2-teilige Vortragsreihe mit sehr kompetenten Referenten und ausführlichen Gesprächen an, zu der Sie ganz herzlich eingeladen sind:

Donnerstag, 15. Mai 2014: "Kann Papst Franziskus die Kirchenkrise meistern?" Referent: Pater Eberhard Freiherr von Gemmingen SJ, von 1982-2009 Leiter der deutsch-sprachigen Redaktion von Radio Vatikan und Journalist
(mehr dazu hier)

Donnerstag, 22. Mai 2014: "Evangelii gaudium - die Regierungserklärung des Papstes Franziskus?" Referenten: Pfarrer Hans Hagl, Kirchenrektor in Mittenheim & Christian Weisner, Bundessprecher "Wir sind Kirche"
(mehr dazu hier)

Die Vorträge beginnen jeweils um 20:00 Uhr im Pfarrheim von St. Ulrich, Im Klosterfeld 14, 85716 Unterschleißheim.

Die Pfarrei freut sich auf Ihr Kommen - der Eintritt ist frei

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung und laden Sie auch gerne persönlich zur Teilnahme an diesem Vortrag ein.

Mit freundlichen Grüßen
Ernst Schmitter
Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit der Pfarrei St. Ulrich

 

 


Papst Franziskus,
„ein Papst, der so ganz anders ist, als wir es gewohnt waren"

 

Am 15. Mai 2014, 20 Uhr. geht P. Eberhard v. Gemmingen SJ der Frage nach:

Kann Papst Franziskus die Kirchenkrise meistern?

Pater v. Gemmingen SJ sieht, als lange im Rom tätiger Journalist von einem übernationalen Standpunkt aus, die Kirchenkrise als Teil einer umfassenden Kulturkrise. Im Vergleich zu anderen Ländern wird diese Krise in Deutschland besonders stark empfunden, da hierzulande eine stärkere Übereinstimmung zwischen Prinzipien und Praxis erwartet wird.

Das Problem sei, dass sich in der westlichen Kultur die Frage nach Gott zunehemd in religiöse Gefühle auflöse, bei denen die Liebe zu den Armen und die Gerechtigkeit in der Welt aus dem Blick geraten. Hier setze Papst Franziskus an; er wolle nicht vorrangig Strukturen verändern, sondern eine Mentalitätsänderung: zugehen auf den einzelnen Menschen, insbesondere solche Menschen die am Rande stehen. Seine Gesten der Bescheidenheit werden geschätzt und verschaffen ihm Beachtung.

Viele erwarten nun schnelle Umsetzungen und entscheidende Veränderungen. Es zeichne sich ab, dass mit seiner Idee der stärkeren Einbeziehung von Frauen bei wichtigen Entscheidungen und einer vernünftigen Dezentralisierung tatsächlich Veränderungen in der gewünschten Zielrichtung von Franziskus nicht sofort erfolgen aber auf den Weg gebracht werden können.

Zur Person:
Pater Eberhard Freiherr von Gemmingen-Hornberg SJ (*4. April 1936 in Bad Rappenau) ist deutscher Jesuit und war von 1982 bis 2009 Leiter der deutschsprachigen Redaktion von Radio Vatikan. Er war also mehr als 25 Jahre Insider des Vatikans.
Schulzeit im Jesuiten-Kolleg St. Blasien; nach dem Abitur Eintritt in den Jesuitenorden. Theologiestudium an der Ludwig-Maximilians-Universität München, der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck und der Eberhard Karls Universität Tübingen. 1968 durch Julius Kardinal Döpfner in München zum Priester geweiht. Ab 1980 kirchlich Beauftragter beim ZDF, 1982 Wechsel zu Radio Vatikan.
Redaktionsschwerpunkte: Planung des Gesamtprogramms, der Radio-Akademien bzw. Radio-Exerzitien, die Sonntagsbetrachtungen und die Wochenkommentare.
Bekannt wurde Pater Gemmingen auch durch seine Co-Moderationen im Deutschen Fernsehen, wenn es um vatikanische Ereignisse geht.
Zum Jahresende 2009 hat er die Leitung der deutschsprachigen Sektion von Radio Vatikan an Bernd Hagenkord SJ abgeben.
Seit 2010 ist er in der Spendenzentrale der Gesellschaft Jesu in München tätig. (Dort ist auch ein Bild.)

 
Am 22. Mai 2014, 20 Uhr steht im Mittelpunkt

„Evangelii gaudium" - die Regierungserklärung des Papstes Franziskus?

In dem Schreiben zur „Freude des Evangeliums" in der Welt von heute spricht der Papst das Volk Gottes an, also auch Nichttheologen, verständlich und menschlich.
Das Jahr des Glaubens endete am 24. November 2013 mit einer Abschlussveranstaltung in Rom, gleichzeitig veröffentlichte Papst Franziskus das Apostolische Schreiben „Evangelii gaudium" und legte damit eine Aufforderung zur Verkündigung des Evangeliums in der Welt von heute vor.

Die Bischofssynode vom 7. bis 28. Oktober 2012 zur „Neuevangelisierung für die Weitergabe des Glaubens" hat vom Papst verlangt, das folgende Themen behandelt werden:

  • Die Reform der Kirche im missionarischen Aufbruch
  • Die Versuchungen der in der Seelsorge Tätigen
  • Die Kirche, verstanden als die Gesamtheit des evangelisierenden Gottesvolkes
  • Die Predigt und ihre Vorbereitung
  • Die soziale Eingliederung der Armen
  • Der Friede und der soziale Dialog
  • Die geistlichen Beweggründe für den missionarischen Einsatz

Papst Franziskus geht auf diese Themen ein, vermeidet aber direkte Anweisungen oder Anordnungen. Er schneidet die Themenbereiche an, erklärt deren Bedeutung und gibt die Lösungsmöglichkeiten an die Adressaten weiter. (Quelle: Wikipedia-Beitrag [2014-05-09])

Hans Hagl, Kirchenrektor in Mittenheim und erfahrener Pfarrer, wird in den Text in zwei Schritten theologisch einführen.:

  • o die innerkirchliche Entwicklung und der Zusammenhang des Textes mit dem 2. Vatikanischen Konzil (1962-65)
  • o die fachliche Einordnung des Modus von „Evangelii Gaudium“ (z. B: Typ, Anlass, Adressaten, Sprache)

Zur Person:
Hans Hagl (*17. Nov. 1939) ist im Ortsteil Badersfeld in Oberschleißheim aufgewachsen. Nach dem Besuch des Domgymnasiums, des Priesterseminars und des Theologie-Studiums in Freising u. München wurde er 1966, kurz nach dem Abschluss des Zweiten Vatikanischen Konzils zum Priester geweiht. Im Geist dieser Reformen war er, nach seiner Kaplanzeit in Oberföhring (1966- 1969) und München-Laim (1969 – 1975), 22 Jahre lang bis 1997 Pfarrer in Markt Schwaben. Mit seiner Pfarrei St. Margaret hat er sich z. B. auch für Hilfsaktionen aus Markt Schwaben Richtung Sasd in Südungarn engagiert, auch als er schon längst z. B. in St. Agnes im München Lerchenau arbeitete. Dort war er von 1997 bis 2005 Stadtpfarrer; bekannt war sein Einsatz für die Ökumene und die Initiative „Asylsuchende und Wir“. Kaum eine anderer Pfarrer konnte eine so hohe Zahl an ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern gewinnen wie Hans Hagl.
Seit 2006 ist er Kirchenrektor in der Behinderteneinrichtung St. Benno und für die Franziskuskapelle, beide im Ortsteil Mittenheim in Oberschleißheim.
Hans Hagls Stimme, inzwichen zum Geistlichen Rat ernannt, zählt bei den Pfarrern und dem Kirchenvolk. Sie ist auch als Tenor beim Dreigsang oder beim "Internationaler Tag des Museums" am 18. Mai im Schloss Schleißheim als Vorleser zu hören.
(Quelle: Internetbeiträge St. Agnes, St. Wilhelm, Musikvereinigung Oberschleißheim)


Christian Weisner, von der Bewegung "Wir sind Kirche", ist von "Evangelii gaudium" begeistert. Er wird nach der Einführung durch Pfarrer Hans Hagl drei Themen aus "Evangelii gaudium" herausgreifen, die ihm für Deutschland besonders wichtig erscheinen:

  • o den Einfluss der lateinamerikanischen Bischofskonferenzen auf dieses Apostolische Schreiben von Papst Franziskus
  • o das Bild von Kirche als Gemeinschaft, das wir in „Evangelii Gaudium“ finden
  • o wie „Evangelii Gaudium“ bisher wirkt und was wir tun können, damit dieses „Regierungsprogramm“ Chancen zur Umsetzung hat

Zur Person:
Christian Weisner (*10. Juli 1951), aufgewachsen in der Jugendarbeit einer katholischen Pfarrgemeinde in Kiel, ist gewählter Bundessprecher der katholischen Reformbewegung "Wir sind Kirche". Diese ist im Jahr 1996 aus dem damals von über 1,8 Millionen Menschen unterzeichneten Kirchenvolksbegehren hervorgegangen.
Weisner stammt aus einer liberalen katholischen Familie in Kiel. »Mein Vater war im Akademikerverband und im Pfarrgemeinderat«, berichtet er. »Ich habe noch erlebt, wie nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil die Laien erstmals in den Altarraum kamen.« Sein Umfeld erlebte er stets als ermutigend, alles Katholisch-Repressive ist ihm fremd. Der Studentenpfarrer in Dortmund ermunterte ihn, sich zu engagieren. »Das hat mich fürs Leben geprägt.« Nach dem Abitur studierte er Stadtplanung und arbeitete bis 2005 in einem Verkehrsplanungsbüro in Hannover. Städteplanung und ehrenamtliche kirchliche Arbeit, das sind die zwei Standbeine im Leben des Katholiken Weisner. Bei einem Bundestreffen von "Wir sind Kirche" lernte der Diplomingenieur seine Frau kennen. 2005 kündigte er im Planungsbüro und zog zu ihr und ihrer Tochter nach Dachau.
(Quelle: Publik-Forum 26.10.2007)


Das Papst-Schreiben "Evangelii gaudium" mit 196 S. kann zum Einlesen am Schriftenstand in der Neuen Kirche für 1 € erworben werden.

Die Vorträge einschließlich der anschließenden Möglichkeit für Fragen, Diskussionen und Gespräche dauern etwa je 90 Min; sie finden im Pfarrsaal St. Ulrich statt.

Eintritt frei; wir freuen uns auf Ihr Kommen!