Homepage → Aktuell → Weitere Aktionen → Nacht der Lichter

Nacht der Lichter

 

Aktuell:    

Dieses Jahr geht die "Nacht der Lichter" auf Tour in Unterschleißheim!

Wir machen uns in ökumenischer Verbundenheit auf den Weg und werden uns gegenseitig in unseren Kirchen und Gemeindehäusern besuchen.

Hier die Termine und Orte in der Übersicht zur  "Nacht der Lichter":

  • Sonntag, 23. September 2018, 19 Uhr Maria-Magdalena-Kirche
  • Sonntag, 25. November 2018, 19 Uhr St. Ulrich Neue Kirche (Werktagskapelle)

  • früher 2018:

    Freitag,
    15. Juni 2018,  19 Uhr im
    G
    emeindesaal der Genezarethkirche Lohhof

    Sonntag, 6. Mai 2018, 19 Uhr St. Korbinian (Unterkirche)

Herzliche Einladung zur nächsten "Nacht der Lichter" mit Liedern aus Taizé

am Sonntag, den 23. September 2018, um 19 Uhr in der Maria-Magdalena-Kirche

Adresse: Gerhart-Hauptmann-Straße 10, 85716 Unterschleißheim

 

Klick  zur Vergrößerung

 

 
     

Nach etwa einer Dreiviertelstunde Gebet mit Liedern, Texten und Stille besteht noch Gelegenheit, den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen. Bitte weitersagen und Freunde mitbringen...

 

Herzlichst Stephan Honal

 


 

 


 

 

 

Papst grüßt  Taizé-Treffen 2017/2018 in Basel - Begegnung leben"

Vatikanstadt/Basel (KNA) Papst Franziskus hat die Teilnehmer des 40. Europäischen Jugendtreffens der christlichen Gemeinschaft von Taizé zum ökumenischen Miteinander ermutigt. Der Heilige Geist sollen den jungen protestantischen, katholischen und orthodoxen Christen helfen, sich gegenseitig an der Vielfalt ihrer geistlichen Gaben zu erfreuen, heißt es im Grußwort des Papstes, das der Vatikan vor Beginn des Treffens veröffentlichte. Sie sollten zeigen, dass das Evangelium uns vereint" jenseits der Verletzung unserer Spaltungen".

Das Jugendtreffen im Dreiländereck Basel beginnt am Abend des 30. Dez. 17. Über Silvester und Neujahr werden insgesamt rund 15.000 junge Christen aus mehr als 45 Ländern erwartet. Im Mittelpunkt der Begegnungstage mit Gebet und Gottesdiensten stehen der Einsatz für Frieden und Solidarität.

Seit 1978 finden neben den dauerhaft im Dorf Taizé in Burgund angebotenen Begegnungen jährliche Großveranstaltungen in europäischen Städten statt. In diesem Jahr wird das Jugendtreffen erstmals in einem Dreiländereck organisiert. Beteiligt sind christliche Gemeinden in der Schweiz, in Frankreich und in Deutschland. Aus der Bundesrepublik wollen rund 2.000 Jugendliche und junge Erwachsene teilnehmen.
 

Frère Alois  beim Taize-Treffen

 

Frère Alois, Basel,
Donnerstagabend, 28. Dezember 2017:

Jedem von euch, die ihr aus ganz Europa und darüber hinaus angereist seid, möchte ich heute Abend sagen: Willkommen in Basel! Willkommen in dieser so gastfreundlichen Stadt!

Ein herzliches Dankeschön an alle, die uns nicht nur in der Stadt, sondern in der ganzen Region, in der Schweiz, in Frankreich und in Deutschland aufnehmen!

Zum ersten Mal findet unser Europäisches Treffen in einem Dreiländereck statt, wo zudem zwei verschiedene Sprachen gesprochen werden. Basel ist eine europäische Stadt. Wir möchten hier zum Ausdruck bringen, dass der Weg zu einem vereinten Europa unumkehrbar ist."

 


 

 

Ca. viermal im Jahr fand - bisher  in St. Ulrich -  ein ökumenisches Abendgebet mit Licht, Gebeten, Liedern aus Taizé statt.  Zuletzt Ende Nov. 2017:

 

Klick zum Plakat

Herzliche Einladung zum  

ökumenischen Abendgebet mit Licht, Gebeten, Liedern aus Taizé

in der Kapelle in der Neuen Kirche St. Ulrich Unterschleißheim
am So. 26. Nov. 17, 
19:00 Uhr
Nacht der Lichter 

 Im Klosterfeld 14, 85716 Unterschleißheim
(neue Kirche, linker Eingang)

 

 


Bitte weitersagen und Freunde mitbringen..
Nach diesem ökumenischen Abendgebet mit Liedern aus Taizé, Stille und einfachen Texten, das etwa eine dreiviertel Stunde dauert, besteht noch Gelegenheit, sich zum Gespräch bei Tee bzw. Wasser u. Saft zusammenzusetzen und im Pfarrheim den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen. 

 

 


 


 

12. Mai 2015: Hundert Jahre Frère Roger

"Vertrauen ist ein Schlüssel, um das Leben von Frère Roger und das der Gemeinschaft von Taizé zu verstehen. Vertrauen ist auch ein Schlüssel, auf den Frère Roger immer wieder aufmerksam gemacht hat, wenn es darum ging auszudrücken, was das Leben schön macht. Vertrauen ist etwas, was jedem Menschen möglich ist.  Dieses einfache und unerschütterliche Vertrauen in die Güte Gottes ist es, was mich bis heute an Frère Roger am meisten berührt."


aus:  Jakob Paula: Hundert Jahre Frère RogerCHRIST IN DER GEGENWART  Heft 19/2015

 


 


40 Jahre "Konzil der Jugend" - Über 5 nachhaltige Impulse aus Taizé berichtet in diesem Video Stefan Vesper, damals 18 Jahre alt, heute Generalsekretär des ZdK.

 

 

 

 

 

Taizé im Web: http://www.taize.fr
(von dort sind auch die nebenstehenden Bilder)

 

 Papst Johannes Paul II. hatte Frère Roger und der von ihm gegründeten ökumenischen Gemeinschaft mehrfach seine Wertschätzung ausgedrückt. Der Papst besuchte im Oktober 1986 Taizé und bezeichnete es als „kleinen Frühling“. „Man kommt nach Taizé wie an den Rand einer Quelle. Der Reisende hält ein, löscht seinen Durst und setzt den Weg fort“, sagte er.

Johannes Paul II. empfing den Taizé-Gründer, der am 12. Mai seinen 90. Geburtstag feierte, jedes Jahr zur Privataudienz. Die Freundschaft zwischen den beiden begann bereits im Jahr 1962 beim Zweiten Vatikanischen Konzil. Karol Wojtyla, damals Erzbischof von Krakau, und Frère Roger beteten vor den Sitzungen morgens in einer Kapelle des Petersdoms und lernten sich dabei kennen. Die Brüder luden Wojtyla zum Essen in ihrer Wohnung in Rom ein.

Als Krakauer Erzbischof kam er 1964 und 1968 nach Taizé. Später war Frère Roger, ein gebürtiger Schweizer, mehrmals eingeladen, bei der jährlichen Wallfahrt der oberschlesischen Bergarbeiter zu sprechen. Kardinal Wojtyla, der die Wallfahrt leitete, lud die Brüder ein, in seinem Krakauer Bischofssitz zu übernachten. Nachdem er 1978 Papst geworden war, empfing er Frère Roger jährlich bis zum letzten Jahr in Privataudienz und im Jahr des Attentats 1981 zusätzlich auch im Krankenhaus.

In seinen Erinnerungen an den verstorbenen Papst Johannes Paul II. hält Frère Roger fest: „Der Papst empfing mich jedes Jahr in Privataudienz, und ich musste dann bisweilen an die leidvollen Prüfungen in seinem Leben denken: In seiner Kindheit hatte er die Mutter verloren, in seiner Jugend den Vater und den einzigen Bruder. Ich sagte mir: Suche nach einem Wort, das sein Herz erfreuen, ja trösten kann, erzähle ihm von den Hoffnungen, die wir bei vielen Jugendlichen vorfinden, versichere ihn des Vertrauens, das unsere Communauté ihm entgegenbringt.“

Frère Roger wurde am 12. Mai 1915 als Roger Schutz-Marsauche in Provence in der Schweiz geboren. Sein Vater war ein reformierter Schweizer Pfarrer. Von 1937 bis 1940 studierte Schutz Theologie in Lausanne und Strassburg, im Jahr 1940 zog er nach Frankreich.

Im Jahr 1949 gründete er zusammen mit einigen Brüdern die Communauté von Taizé. Die ersten Brüder hatten evangelische Wurzeln, später kamen auch Katholiken dazu. Der Gemeinschaft gehören heute rund 100 Brüder aus 25 Nationen an, über ein Drittel von ihnen ist katholisch.

Quelle: www.taize.fr und www.kath.net

 

 

 
 
 
 


, .

Quelle: www.taize.fr und www.kath.net