Homepage → Aktuell → Weitere Aktionen → Nacht der Lichter

Nacht der Lichter

 

 

Klick zum Plakat

ökumenischen Abendgebet
mit Liedern und Elementen aus Taizé
in St. Ulrich Unterschleißheim,
Kapelle in der Neuen Kirche,
Beginn: 19:00 Uhr

Die nächste Termin 2017:

Beim "Gebet durch die Nacht" am 13. Apr.17 Gründonnerstag werden wir die erste Stunde (ab ca. 20:30) mit Liedern aus Taizè gestalten.

In St. Ulrich jeweils So. 19 Uhr:
14. Mai 17
24. Sep. 17
26.  Nov. 17

 

In der Maria-Magdalena-Kirche:
Fr. 23.Juni 17 19 Uhr:
Nacht der Lichter mit Johannisfeuer

Evang. Maria-Magdalena-Kirche: Gerhart-Hauptmann-Straße 10



Adresse St. Ulrich: 85716 Unterschleißheim Im Klosterfeld 14 (Neue Kirche, linker Eingang)

Bitte weitersagen und Freunde mitbringen..
Nach diesem ökumenischen Abendgebet mit Liedern aus Taizé, Stille und einfachen Texten, das etwa eine dreiviertel Stunde dauert, besteht noch Gelegenheit, sich zum Gespräch bei Tee bzw. Wasser u. Saft zusammenzusetzen und im Pfarrheim den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen. 

 

 


 


 

12. Mai 2015: Hundert Jahre Frère Roger

"Vertrauen ist ein Schlüssel, um das Leben von Frère Roger und das der Gemeinschaft von Taizé zu verstehen. Vertrauen ist auch ein Schlüssel, auf den Frère Roger immer wieder aufmerksam gemacht hat, wenn es darum ging auszudrücken, was das Leben schön macht. Vertrauen ist etwas, was jedem Menschen möglich ist.  Dieses einfache und unerschütterliche Vertrauen in die Güte Gottes ist es, was mich bis heute an Frère Roger am meisten berührt."


aus:  Jakob Paula: Hundert Jahre Frère RogerCHRIST IN DER GEGENWART  Heft 19/2015

 


 


40 Jahre "Konzil der Jugend" - Über 5 nachhaltige Impulse aus Taizé berichtet in diesem Video Stefan Vesper, damals 18 Jahre alt, heute Generalsekretär des ZdK.

 

 

 

 

 

Taizé im Web: http://www.taize.fr
(von dort sind auch die nebenstehenden Bilder)

 

 Papst Johannes Paul II. hatte Frère Roger und der von ihm gegründeten ökumenischen Gemeinschaft mehrfach seine Wertschätzung ausgedrückt. Der Papst besuchte im Oktober 1986 Taizé und bezeichnete es als „kleinen Frühling“. „Man kommt nach Taizé wie an den Rand einer Quelle. Der Reisende hält ein, löscht seinen Durst und setzt den Weg fort“, sagte er.

Johannes Paul II. empfing den Taizé-Gründer, der am 12. Mai seinen 90. Geburtstag feierte, jedes Jahr zur Privataudienz. Die Freundschaft zwischen den beiden begann bereits im Jahr 1962 beim Zweiten Vatikanischen Konzil. Karol Wojtyla, damals Erzbischof von Krakau, und Frère Roger beteten vor den Sitzungen morgens in einer Kapelle des Petersdoms und lernten sich dabei kennen. Die Brüder luden Wojtyla zum Essen in ihrer Wohnung in Rom ein.

Als Krakauer Erzbischof kam er 1964 und 1968 nach Taizé. Später war Frère Roger, ein gebürtiger Schweizer, mehrmals eingeladen, bei der jährlichen Wallfahrt der oberschlesischen Bergarbeiter zu sprechen. Kardinal Wojtyla, der die Wallfahrt leitete, lud die Brüder ein, in seinem Krakauer Bischofssitz zu übernachten. Nachdem er 1978 Papst geworden war, empfing er Frère Roger jährlich bis zum letzten Jahr in Privataudienz und im Jahr des Attentats 1981 zusätzlich auch im Krankenhaus.

In seinen Erinnerungen an den verstorbenen Papst Johannes Paul II. hält Frère Roger fest: „Der Papst empfing mich jedes Jahr in Privataudienz, und ich musste dann bisweilen an die leidvollen Prüfungen in seinem Leben denken: In seiner Kindheit hatte er die Mutter verloren, in seiner Jugend den Vater und den einzigen Bruder. Ich sagte mir: Suche nach einem Wort, das sein Herz erfreuen, ja trösten kann, erzähle ihm von den Hoffnungen, die wir bei vielen Jugendlichen vorfinden, versichere ihn des Vertrauens, das unsere Communauté ihm entgegenbringt.“

Frère Roger wurde am 12. Mai 1915 als Roger Schutz-Marsauche in Provence in der Schweiz geboren. Sein Vater war ein reformierter Schweizer Pfarrer. Von 1937 bis 1940 studierte Schutz Theologie in Lausanne und Strassburg, im Jahr 1940 zog er nach Frankreich.

Im Jahr 1949 gründete er zusammen mit einigen Brüdern die Communauté von Taizé. Die ersten Brüder hatten evangelische Wurzeln, später kamen auch Katholiken dazu. Der Gemeinschaft gehören heute rund 100 Brüder aus 25 Nationen an, über ein Drittel von ihnen ist katholisch.

Quelle: www.taize.fr und www.kath.net

 

 

 
 
 
 


, .

Quelle: www.taize.fr und www.kath.net