10. Pfarrgemeinderat (PGR) von St. Ulrich |
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Nach der Pfarrgemeinderatswahl 2010 in St. Ulrich sind Mitglieder des 10. PGR 2010/2014: |
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Georg Bauer (gew.) und Peter Mühlhofer (gew.) sind Ersatzmitglieder. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
*) Art der Mitgliedschaft: geb. = "geborene" Mitglieder nach § 3 1) a) und b), gew. = gewählte Mitglieder nach § 3 1) c); ber. = berufene Mitglieder nach § 3 1) d) der Satzung. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Satzung des PGR Ausführungs-Richtlinien | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Termine des 10. PGR | ||
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15. PGR - Sitzung Mittwoch, 23. Mai 12 (20:00 Uhr Clubraum) 16. PGR - Sitzung: Mittwoch, 4. Juli 12 (20:00 Uhr Clubraum) 17. PGR - Sitzung: Donnerstag, 27. Sept. 12 (20:00 Uhr Clubraum) | ||
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Hier ist die Tagesordnung zur 15. Sitzung zum Lesen / Herunterladen hinterlegt. | ||
| Das nächste PGR-Wochenende ist vom 19. bis 21. April 2013. |
| Protokolle des 10. PGR zum Lesen / Speichern | ||
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14. Sitzung | vom Do., 22. Mrz. 12; 20 Uhr |
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13. Sitzung | vom Do., 26. Jan. 12; 20 Uhr |
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12. Sitzung | vom Do., 24. Nov. 11; 20 Uhr |
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11. Sitzung | vom Di., 11. Okt. 11; 20 Uhr |
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10. Sitzung | vom Do., 14. Juli 11; 20 Uhr |
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9. Sitzung | vom Do., 26. Mai 11; 20 Uhr |
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8. Sitzung | vom Do., 17. Mrz. 11; 20 Uhr |
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7. Sitzung | vom Do., 27. Jan. 11; 20 Uhr |
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6. Sitzung | vom Do., 18. Nov. 10; 20:15 Uhr |
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5. Sitzung | vom Do., 30. Sept. 10; 20 Uhr |
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4. Sitzung | vom Do., 8. Juli 10; 20 Uhr |
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3. Sitzung | vom Do., 6. Mai 10; 20 Uhr |
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2. Sitzung | vom Do., 15. April 10; 20 Uhr |
| Wahlergebnisse zum Pfarrgemeinderat | ||
| Bei 739 von 755 ausgewerteten Pfarreien liegen 2010 in der Erzdiözese München und Freising die Wahlbeteiligung im Durchschnitt bei 11,1% (2006 11,8%), der Frauen-Anteil in den gewählten PGR bei 59,3% (2006 57,5%); 69,4% der kandidierenden Frauen und 68,7% der kandidierenden Männer wurden gewählt; Auswärtige Wähler: 1,9%; Briefwähler 15,2%. | ||
| Aktuelle Ergebnisse unseres Dekanats München-Feldmoching | ||
| Bei den 13 Pfarreien liegen 2010 im Dekanat München-Feldmoching die Wahlbeteiligung im Durchschnitt bei 6,5%, der Frauen-Anteil in den gewählten PGR bei 51%; 77,8% der kandidierenden Frauen und 80,6% der kandidierenden Männer wurden gewählt; Auswärtige Wähler: 4,0% (das sind Wähler, die aus anderen Pfarreien stammen); Briefwähler 14,4%. |
Ergebnisse aller 4 Pfarreien in U.-/O.-Schleißheim im Detail: St. Ulrich: Wahlbeteiligung 456 = 9,2% (2006: 7,7%) Frauen-Anteil 50% im PGR (2006: 38%); 5 von 6 Fr. und 5 von 8 Mn. gewählt; Auswärtige Wähler: 27 (5,9%); Briefwähler 74 (16,2%).
St. Korbinian: Wahlbeteiligung 189 = 3,6% (2006: 5,0%), Frauen-Anteil 37,5 % im PGR (2006: 38%); 3 von 3 Fr. und 5 von 5 Mn. gewählt; Auswärtige Wähler 6 (2,9%); Briefwähler 9 (4,4%).
Maria Patronin Bayerns: Wahlbeteiligung 171 = 10,6% (2006: 5,8%),
Frauen-Anteil 50% im PGR ; 3 von 3 Fr. und 3 von 3 Mn.; Auswärtige Wähler: 2 (1,2%) ; Briefwähler 39 (22,8%).St. Wilhelm: Wahlbeteiligung 278 = 9,32% (2006: 5,8%), Frauen-Anteil 37,5% im PGR (2006: 40%); 3 von 6 Fr. und 5 von 6 Mn. gewählt; Auswärtige Wähler 3 (1,1%); Briefwähler 49 (17,6%) (Quelle: Diözesanrat, s.o. bei Dekanat München-Feldmoching) |
| Der 9. Pfarrgemeinderat von St. Ulrich (Stand: Dez. 09) | |||
| Anrede | Name | Arbeitsfeld bzw. Amt | |
| Frau Dr. | Ruth Biller E-Mail: ruth.biller(ät)st-ulrich-ush.de | Kinder und Familie, Kirchenchor | ![]() |
| Frau | Roswitha Hänsler | Seniorenarbeit | ![]() |
| Herr | Ludger Heck E-Mail: ludger.heck(ät)st-ulrich-ush.de | KirchenverwaltungÖffentlichkeitsarbeit | ![]() |
| Frau | Irmgard Hering | Exerzitien im Alltag, Ökumene Del. Dekanatsrat, stellv. Schriftführerin | ![]() |
| Frau | Regina Jenuwein | Jugend, Partyteam | ![]() |
| Herr | Christian Karmann E-Mail: christian.karmann(ät)st-ulrich-ush.de | Diakon | ![]() |
| Herr | Konrad Kempf | Kirchenchor, Festausschuss, Unterschleißheimer Tischstellv. PGR-Vorsitzender | ![]() |
| Frau | Brigitte Knatz | Soziale und caritative Aufgaben, Liturgieausschuss, ÖffentlichkeitsarbeitPGR-Vorsitzende | ![]() |
| Herr | Norbert Kummerer E-Mail: norbert.kummerer(ät)st-ulrich-ush.de | Liturgie, Laiendienste, Firmung, Jugendband | ![]() |
| Herr | Franz Muck E-Mail: franz.muck(ät)st-ulrich-ush.de | Pfarrer | ![]() |
| Frau | Rita Perl E-Mail: rita.perl(ät)st-ulrich-ush.de | Pastoralassistentin | ![]() |
| Frau | Andrea Pittner E-Mail: andrea.pittner(ät)st-ulrich-ush.de | Mission-Entwicklung-Frieden,Erwachsenenbildung,Schriftführerin | ![]() |
| Frau | Margit Scherer | Festausschuss, Sozialausschuss, Lektorenkreis | ![]() |
| Herr | Robert Suadicani | Erwachsenenbildung | ![]() |
| Frau | Anna Ungnadner | Jugend, Partyteam | ![]() |
| Termine des 9. PGR | ||
| 25. Sitzung | 14. Jan. 10 | Einladung (doc-File, 1 S.) |
| Termine des 10. PGR (Wahl am 6./7. März 2010): Vorschau: | ||
| PGR Wochenende | 18.-20. Juni 2010 | (Kloster Armstorf) |
| Protokolle des 9. PGR zum Lesen / Speichern | ||
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25. Sitzung | vom Do., 14. Jan. 10; 20 Uhr |
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24. Sitzung | vom Do., 12. Nov. 09; 20 Uhr |
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23. Sitzung | vom Do., 24. Sept. 09; 20 Uhr |
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22. Sitzung | vom Do., 25. Juni 09; 20 Uhr |
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21. Sitzung | vom Do., 28. Mai 09; 20 Uhr |
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20. Sitzung | vom Do., 19. Mrz. 09; 20 Uhr |
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19. Sitzung | vom Do., 29. Jan. 09; 20 Uhr |
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18. Sitzung | vom Mi., 16. Nov. 08; 20 Uhr |
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17. Sitzung | vom Do., 9. Okt. 08; 19:30 Uhr |
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16. Sitzung | vom Do., 19. Juni 08; 20 Uhr |
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15. Sitzung | vom Do., 24. Apr. 08; 20 Uhr |
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14. Sitzung | vom Do., 6. Mrz. 08; 20 Uhr |
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13. Sitzung | vom Do., 10. Jan. 08; 20 Uhr |
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12. Sitzung | vom Do., 8. Nov. 07; 20 Uhr |
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11. Sitzung | vom Do., 20. Sept. 07; 20:10 Uhr |
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10. Sitzung | vom Do., 14. Jun. 07; 20 Uhr |
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9. Sitzung | vom Do., 26. Apr. 07; 20 Uhr |
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8. Sitzung | vom Do., 1. Mrz. 07; 20 Uhr |
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7. Sitzung | vom Do., 25. Jan. 07, 20 Uhr |
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6. Sitzung | vom Do., 9. Nov. 06; 20 Uhr |
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5. Sitzung | vom Do., 21. Sept. 06; 20 Uhr |
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4. Sitzung | vom Do., 22. Juni 06; 20 Uhr |
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3. Sitzung | vom Do., 18. Mai 06; 20 Uhr |
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2. Sitzung | vom Do., 6. April 06; 20 Uhr |
| Die Zufriedenheit der Gemeindemitglieder mit dem Pfarrleben in St. Ulrich Inhalt: Einleitung und Zielsetzung Befragungsergebnisse Einzelergebnisse zu den Themenfeldern des Fragebogens Allgemeine Fragen Gottesdienste Kirchenmusik/Konzerte Gesellschaftliche Feste Öffentlichkeitsarbeit der Pfarrei Erwachsenenbildung Ökumene Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung/Finanzsituation Kindergarten St. Ulrich Sozialer Bereich Gruppenspezifische Fragen: Senioren Familien mit Kindern Jugend Ehrenamtliche Fazit ^^ nach oben ^^ Einleitung und Zielsetzung Bei unserem Pfarrgemeinderatswochenende 2004 ließen wir uns von dem Motto “Herr, du führst uns hinaus ins Weite“ anregen und suchten unsere Antwort. Wir begrüßten diesen Impuls, uns über die bekannten Räume und Gruppierungen unserer Pfarrei hinauszubewegen und Neues kennen zu lernen. Wir wollten die Wünsche und Meinungen der Kerngemeinde (Gottesdienstbesucher und/oder alle, die eines der vielen Angebote in unserer Pfarrei nutzen) erfahren, die wir meist nur kurz sonntags zu Gesicht bekommen. Oft können wir nur erahnen, wie gut sich die Menschen in St. Ulrich in ihrem Glauben an Gott aufgehoben fühlen. Wir Pfarrgemeinderäte/innen entwickelten einen Fragebogen, über den wir mit den Gläubigen ins Gespräch kommen wollten. Um ein breites Meinungsspektrum zu erfassen, wurden Fragen zu allen wesentlichen Anliegen und Gruppierungen unserer Pfarrgemeinde gestellt. Im allgemeinen Teil fanden sich Fragen zu den Gottesdiensten, zur Kirchenmusik, zu den Pfarrfesten und vielfältigen gesellschaftlichen Ereignissen, zur Öffentlichkeitsarbeit wie zur Erwachsenenbildung, zum Pfarrgemeinderat und zur Kirchenverwaltung, zum Pfarrkindergarten und zur Caritas-Sozialstation. Im gruppenspezifischen Teil interessierten wir uns für die Anliegen der Familien mit Kindern, der Jugendlichen, Senioren und aller ehrenamtlich engagierten Menschen in unserer Pfarrei. Einige statistische Fragen schlossen den Fragebogen ab. Jede(r) Pfarrgemeinderat/rätin führte mit 5 Mitgliedern der Pfarrei ein ca. einstündiges Gespräch. Dabei versuchten wir Vertreter aller Altersgruppen und Lebenssituationen sowie Vertreter der verschiedenen Kreise zu erreichen. Die befragten 80 Personen waren positiv überrascht von unserer Initiative und dann bereit zu antworten. Gleichwohl haben wir aber auch den einen oder anderen Korb bekommen, weil die Zeit fehle oder weil das Pfarrleben in St. Ulrich zu wenig bekannt sei. zurück zum Inhaltsverzeichnis Befragungsergebnisse Knapp 90% der Befragten geht es alles in allem in St. Ulrich bestens, sehr gut oder gut. Die Zustimmung zu dem vielfältigen Angebot an Gottesdiensten, Veranstaltungen und Gruppierungen in St. Ulrich ist sehr hoch. Besonders die Offenheit von St. Ulrich für alle, Kinder, Jugendliche, Ausländer, Senioren, Familien, behinderte Menschen und Gläubige anderer Konfessionen wird als sehr wohltuend erlebt. Dass dieser Kern unserer christlichen Botschaft, wonach alle Menschen zum Tische des Herrn geladen sind, bei den Befragten auch erlebt wird, beeindruckt uns sehr. Dies wird auch immer wieder mit Pfarrer Muck und Pastoralreferentin Ruth Huber im Zusammenhang gesehen. Gleichwohl gibt es auch einige Stimmen, die mehr Gelegenheit für Besinnlichkeit wünschen. Diese eher stillen Menschen zu erreichen, bleibt eine ständige Mahnung. zurück zum Inhaltsverzeichnis Einzelergebnisse zu den Themenfeldern des Fragebogens Allgemeine Fragen Gottesdienste Die meisten der Befragten besuchen die Gottesdienste regelmäßig zwischen einmal pro Woche und einmal pro Monat. Am ehesten geht man in den Sonntagsgottesdienst um 10.00 Uhr. Dieser Gottesdienst spricht eine breite Zielgruppe der Gläubigen an. Hier trifft man sich anschließend und vereinbart gemeinsame Aktivitäten. Wer einen besinnlich stillen Gottesdienst sucht, geht am Samstagabend oder am Sonntag um 8.30 Uhr in der Alten Kirche in den Gottesdienst. Von den thematischen Gottesdiensten ist der Jugendgottesdienst wegen der modernen Musik und der abwechslungsreichen, kreativen Gestaltung über alle Altersstufen hinweg besonders beliebt. Der gemeinsame Bußgottesdienst findet ebenfalls eine breite Zustimmung. Einer der wichtigsten Gründe für die Auswahl eines bestimmten Gottesdienstes ist die terminliche Planung des Wochenendes. Auf Verbesserungen hin angesprochen, wünschen Befragte mehr Kreativität und Aktualität, aber es gibt auch eine größere Gruppe, die verstärkt spirituelle Elemente (z. B. Stille, Bildbetrachtung) wünscht. Häufig wird auch darauf hingewiesen, dass die Gottesdienste nicht zu lang sein sollten. Die Gestaltung der Feste im Jahreskreis findet insgesamt viel Zustimmung. Es gibt jedoch einzelne konkrete Kritikpunkte bzw. Änderungsvorschläge. Auffällig ist, dass nur eine Person sich überhaupt zum Pfingstfest geäußert hat, wobei hier die zu geringe Festlichkeit beklagt wird. Die Gestaltung der Gottesdienste zu besonderen Anlässen im Leben (z.B. Taufe, Erstkommunion, Beerdigung etc.) wird positiv bewertet, verbunden mit vereinzelten Verbesserungsvorschlägen. Die Firmung wird rundum gelobt. Die meisten anderen Gottesdienstformen (z.B. Taizégebet, Maiandacht, Frühschicht etc.) werden von der jeweiligen Zielgruppe gut angenommen. Der Bußgottesdienst hat eine breite Akzeptanz. zurück zum Inhaltsverzeichnis Kirchenmusik/Konzerte Die Vielfalt des musikalischen Angebotes in St. Ulrich wird gelobt. Zwei Drittel der Befragten genießen das von der Jugendband gespielte neue geistliche Liedgut. Aber auch Gottesloblieder mit Orgelbegleitung, Orchestermessen, Chor, Gospel, Instrumentalmusik erfahren breite Zustimmung. Schola, Kinderchor und Flötengruppe werden von einem etwas kleineren Kreis geschätzt. Unsere Konzerte sind für viele ein Genuss und dienen nach Meinung der Befragten auch dazu, Fernstehende an die Kirche heranzuführen. Dies gilt auch für Kinder (s. Musicals). Die Jugendlichen allerdings fühlen sich durch die Konzerte kaum angesprochen. Hier kam der Vorschlag zu einem Jugendbandkonzert. zurück zum Inhaltsverzeichnis Gesellschaftliche Feste 85 % der Befragten waren schon auf Festen in der Pfarrgemeinde, den größten Zuspruch finden Pfarrfest und Kirchweih. Die große Mehrheit war sehr zufrieden mit der Gestaltung. Die meisten wurden durch die Brücke, den Kirchenzettel und durch die Vermeldungen auf die Feste aufmerksam. Etwa zwei Drittel sind bereit, auch mitzuhelfen, wenn man sie persönlich darum bittet. zurück zum Inhaltsverzeichnis Öffentlichkeitsarbeit der Pfarrei Die Pfarrei wird in der Öffentlichkeit in vielfältiger Weise wahrgenommen, z.B. durch die Tageszeitungen, den Pfarrbrief „Die Brücke“, und den Lohhofer Anzeiger, die Fronleichnamsprozession, die Kirchengebäude, Feste usw. Die meisten Befragten finden die Presseberichte über Pfarreiveranstaltungen insgesamt sachlich richtig und angemessen. Einige bemängeln, dass sie zu spät, zu knapp oder teilweise falsch seien. Unsere Homepage wurde erst nach der Befragung aufgebaut. Dort erwartet man vor allem Termine, Ansprechpartner und Informationen. Wichtig für eine dauerhafte Akzeptanz ist hier die Aktualität. zurück zum Inhaltsverzeichnis Erwachsenenbildung Zwei Drittel der Befragten haben Veranstaltungen zur Erwachsenenbildung besucht, der Rest hat keine Zeit oder kein Interesse. Für etwa ein Drittel ist die Erwachsenenbildung ein wichtiger Tei der Arbeit in St. Ulrich Für die Zukunft werden Veranstaltungen zu religiösen Themen, Kunst und Musik sowie Kinder und Erziehung gewünscht. zurück zum Inhaltsverzeichnis Ökumene Die ökumenischen Aktivitäten der Pfarrei hält knapp die Hälfte der Befragten für wichtig oder sehr wichtig. Dabei sind ökumenische Veranstaltungen zu 20 bis 55 % bekannt. Vor allem bei etwa der Hälfte der Befragten ist der Weltgebetstag, das ökumenische Abendgebet und der Gottesdienst am Pfingstmontag im Gedächtnis. Den Gottesdienst in der Gebetswoche zur Einheit der Christen und das ökumenische Seminar im Rahmen der Erwachsenenbildung dagegen kennen nur 20 bzw. 25 %. Besucht wurden die verschiedenen Veranstaltungen von 10 bis 33 % der Befragten. Auf die Frage nach Vorschlägen für Bereiche, in denen die ökumenische Zusammenarbeit der Unterschleißheimer Gemeinden noch verstärkt werden könnte, wurden gemeinsame Gottesdienste, Feste, Zusammenarbeit bei gesellschaftlichen und caritativen Themen genannt. zurück zum Inhaltsverzeichnis Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung/Finanzsituation Die Mitglieder und die Aufgaben des Pfarrgemeinderates sind zum Großteil bekannt, die der Kirchenverwaltung weniger, wobei sich viele noch nie mit den Gremien auseinandergesetzt haben. Mit der Arbeit beider Gremien ist man größtenteils zufrieden. Zwei Drittel sind am Haushalt nicht interessiert. Ebenso geben ca. zwei Drittel an zu wissen, wofür die Kollekten verwendet werden. Dies trifft jedoch nur auf die Sonderkollekten mit speziellen Ansagen zu. Hier sind mehr Ansagen gewünscht. Finanzielle Unterstützung können sich die Befragten für Pater Joel und andere soziale Projekte, Kinder und Jugendarbeit sowie Anschaffungen für die Pfarrei vorstellen. Aufgaben und Mitglieder des Kirchenbauvereins sind weitgehend bekannt, die wenigsten sind jedoch an einer Mitarbeit interessiert. zurück zum Inhaltsverzeichnis Kindergarten St. Ulrich Gut die Hälfte aller Befragten kennt den Kindergarten St. Ulrich nicht näher und hat daher keine Meinung. Die überwältigende Mehrheit der anderen findet ihn gut. Es kam nur eine einzige negative Rückmeldung. Die Integration behinderter Kinder und die Heranführung der Kinder an Gott und Religion ist vielen besonders wichtig. Viele verwiesen auf eigene positive Erfahrungen. zurück zum Inhaltsverzeichnis Sozialer Bereich Das Angebot der Caritas ist bekannt und man würde sich auch bei Bedarf an sie wenden. Die meisten derer, die Hilfe in Anspruch genommen haben, waren mit der Betreuung zufrieden. Das Bewusstsein ist da, dass es noch viele Aufgaben gibt, die geleistet werden müssten: Hilfe in der Familie, Unterstützung in Not geratener Personen, Pflege, um nur ein paar Felder zu nennen. Der gepa-Verkauf wird gut angenommen. Ziel der gepa-Aktion und die Verwendung der Erlöse für die kirchliche Arbeit von Pater Joel auf den Philippinen sind den Gläubigen bewusst. Man fühlt sich auch durch Predigt und Hinweise im Gottesdienst gut informiert. zurück zum Inhaltsverzeichnis Gruppenspezifische Fragen: Senioren Von 11 Befragten aus der entsprechenden Zielgruppe nehmen nur 3 an den Seniorennachmittagen teil, die anderen fühlen sich noch zu jung oder haben andere Interessen. Die Teilnehmer sind mit dem Angebot sehr zufrieden. Es gibt keine wesentlichen Verbesserungsvorschläge oder zusätzliche Wünsche. zurück zum Inhaltsverzeichnis Familien mit Kindern Mit den Angeboten für Familien mit Kindern sind die Befragten weitgehend zufrieden. Den Eltern ist vor allem der Kindergottesdienst, auch als Hinführung ihrer Kinder zur Eucharistiefeier, der Familiengottesdienst und die Kinderbibelwoche sehr wichtig. zurück zum Inhaltsverzeichnis Jugend Die Jugend fühlt sich durch ihre 3 Vertreter im Pfarrgemeinderat gut vertreten. Die meisten verbinden mit Jugendarbeit das "Partyteam/Parties", „Ministrantengruppen“ und „Gemeinschaft der Jugend“. „Gottesdienste“ und „Glauben vermitteln“ steht weit abgeschlagen an letzter Stelle. zurück zum Inhaltsverzeichnis Ehrenamtliche Fast Dreiviertel der Befragten sind ehrenamtlich engagiert. Der überwiegende Teil davon fühlt sich in seiner Tätigkeit in St. Ulrich wohl und in seiner Arbeit geschätzt, anerkannt und gut begleitet. Manch ein Kirchenbesucher wünscht sich eine bessere Transparenz über die Möglichkeiten des Engagements. Gewünscht wird teilweise mehr Verständnis, wenn man auch mal ablehnt, eine ehrenamtliche Aufgabe zu übernehmen. zurück zum Inhaltsverzeichnis Fazit Auch durch die Antworten zu den einzelnen Themengebieten lässt sich im Trend eine weitgehende Zustimmung zur Gestaltung des Pfarrlebens erkennen. Verbesserungswünsche werden von einzelnen Personen genannt und werden über den verantwortlichen Pfarrgemeinderat an den jeweiligen Sachausschuss gemeldet. Die Information zu den Gesamtergebnissen fand am 8.Feb.06 vor 50 interessierten Zuhörern in einer Pfarrversammlung statt. Wer noch weitergehende Informationen wünscht, kann die detaillierten Befragungsergebnisse in den beiden Kirchen einsehen. Für das Fragebogenteam: 18.3.2006 Dr. Edward Bednarek, Ulrike Saam, Brigitte Knatz zurück zum Inhaltsverzeichnis |
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